PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

Kamp-Lintfort, 06.01.2017

 

"Mensch-Technik-Interaktion" - was könnte das Gesundheitsterminal mit wenigen Worten besser beschreiben? Dabei ist es der Name des Bachelor-Studienganges, welchen die neue Mitarbeiterin der DeGIV, Frau Caroline Hirtz, erfolgreich absolviert hat. Damit konnte sich die DeGIV einen der sehr begehrten Absolventen für ihr Unternehmen und damit für alle Anwender, Kunden und Partner sichern. Von Anwenderpsychologie bis Programmierung verstärkt nun das breite Spektrum den Ausbau der Gesundheitsterminal-Infrastruktur und das kompetente Team.

Frau Hirtz begleitet als Service-Beraterin dabei sowohl den Einsatz der Terminals in den Apotheken als auch den stetigen Ausbau der Funktionen. Man erreicht sie unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

oder telefonisch unter 0157-50113457.

 

Hannover 24.10.2016,

Innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte wurden vom 12.-15. Oktober auf der expoharm in München, der größten pharmazeutischen Fachmesse vorgestellt. Da durfte natürlich das Gesundheitsterminal nicht fehlen. Auf dem Stand der INGENICO, des Marktführers für Geräte für EC & Kreditkartenzahlung, wurde jedes Detail von den hochmotivierten und freundlichen Beratern erklärt und gezeigt. Selbstverständlich durfte alles selbst ausprobiert werden.

So konnte sich jeder vollumfänglich von der Qualität des Gesundheitsterminals, den wachsenden Funktionen und vor allem der selbsterklärenden Bedienung überzeugen. Auch nachgewiesen kluge TV-Prominenz war vom Gesundheitsterminal nach eigenen Aussagen begeistert.

Unter den knapp 26.000 Besuchern der Messe war eine große Zahl von Apothekerinnen und Apothekern, die das Gesundheitsterminal einmal genauer unter die Lupe genommen haben. Die Resonanz war durchweg sehr positiv, eine hohe Anzahl der Interessenten hat die kostenlose Teilnahme an dieser bundesweit geplanten Infrastruktur sogar direkt vor Ort erklärt.

Schließlich ist es leicht nachzuvollziehen, wie Kundenbindung und neue Services durch das Gesundheitsterminal gerade jetzt für die Vor-Ort-Apotheken unterstützt werden. Da sollte man schnell sein, wenn man als nur die Eine von drei Apotheken im Umkreis ausgestattet werden will.

 

Kamp-Lintfort, 20.09.2016

 

Mit dieser einfachen Aussage macht die DeGIV GmbH deutlich, dass es weit mehr Einsatzorte und Möglichkeiten für einen sicheren Zugang zur Kommunikation mit Dienstleistern, Behörden oder Krankenkassen geben kann. Supermärkte, Einkaufszentren oder Drogeriemärkte – eben dort, wo die Bevölkerung ist.

Der autonome Betrieb der Gesundheitsterminal-Infrastruktur und der für die Teilnehmer als aufwandsloser Full-Service bereitgestellte Leistungsumfang machen einen direkten Einsatz auch an anderen Stellen leicht möglich. Selbst eine Aufstellung in abgetrennten Räumlichkeiten und eine Bild-und Tonübertragung für militärisch verschlüsselte Gespräche z.B. mit medizinischem Personal wurden schon erfolgreich durchgeführt.

„Lediglich die von uns ebenfalls vorgedachte Anbindung an die Telematik-Infrastruktur z.B. für die Anwendungen der Versicherten wird dann dort aufgrund der gesetzlichen Vorschriften nicht zulässig sein.“ macht Dieter Rittinger, Geschäftsführer des Unternehmens, klar. „Spätestens nach dem Einscannen des Medikaments in die Medikationsübersicht und einem Wechselwirkungshinweis am Gesundheitsterminal wird für den Versicherten die Aufstellung in der Apotheke wegen der Beratung dort lebenswichtig. Deswegen ist die Vor-Ort-Apotheke im Fokus.“

Dort findet sich ohnehin der Querschnitt der Bevölkerung; ob jung oder alt, krank oder gesundheitsfixiert. Nicht umsonst zählt man dort durchschnittlich täglich mehr als 200 Personen, mit Spitzenreitern von mehr als 2000 Menschen täglich!

Ob es dann bei Rossmann und Co. weiterhin Gesundheitsterminal oder nur Serviceterminal heißt, bleibt abzuwarten.

Kamp-Lintfort, 31.08.2016

 

"Der bisherige Plan ist mit den deutschen Krankenkassen scheinbar so nicht umzusetzen. Wenn schon ein Vorstand sechs Monate für ein Meeting einplanen muss, wie vor Kurzem in der Presse zu lesen war, müssen auch wir uns anpassen," fasst Dieter Rittinger, Geschäftsführer der DeGIV die Erfahrungen der vergangenen 12 Monate zusammen. Seit diesem Zeitpunkt ist die DeGIV mit Ihren Gesundheitsterminals in den Apotheken im Echteinsatz und wollte ursprünglich nach eigenen Vorstellungen bundesweit und sehr zügig weitere Geräte platzieren.

"Das hat aber dazu geführt, dass wir genau dort nicht waren, wo es die potentiellen Kunden gern gehabt hätten und die Apotheken ungeduldig wurden. Mal eben der Apotheke das vertraglich für eine längere Laufzeit zugesagte Gerät wegnehmen, kann keine Lösung sein", fügt er hinzu. "Mehr Geräte bauen würde die unschlagbare Infrastrukturabgabe im Gegenwert eines Faltblattes je Versicherten unmöglich machen".

Deswegen stimmt die DeGIV nun Neuinstallationen mit den jeweiligen Krankenkasse möglichst ab. Derzeit wird im Auftrag einer der größten deutschen Krankenkassen in zwei Regionen Apotheken ermöglicht, sich einen der begehrten Stellplätze zu sichern.

"Damit gilt nun auch für diese versichertenfreundlichste Innovation der letzten Jahre die "GKV-Geschwindigkeitsbegrenzung". Das fühlt sich für mich manchmal wie Stillstand an, auch wenn im Hintergrund sicherlich sehr viel passiert", grinst Rittinger.

 

Gesundheitsterminals sind Informationskioske, die an sicheren Orten wie z.B. Apotheken oder im Krankenhaus, aufgestellt werden, um alle Bürger und Versicherte zu Fragen der Gesundheit qualitativ hochwertig zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, in geschützer Interaktion mit ihren Ärzten, dem jeweiligen Apotheker oder ihrer Krankenkasse zu treten.
Ein sicherer Zugang zu dem Gesundheitsterminal wird über die elektronische Gesundheitskarte (eGK) gewährt. Im Gesundheitsterminal angekommen, gibt es für den Anwender verschiedene Applikationen, unter anderem eine sichere persönliche Gesundheitsakte. Dort kann beispielsweise der Arzt- und Apotheken-übergreifende Medikationsplan digital aufbewahrt werden. Dieser Plan liefert die Grundlage für die Prüfung von unerwünschten Medikationswechselwirkungen.
Zusammen mit dem Betreiber der Infrastruktur, der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV), haben Hochschule und Universität Osnabrück Mitte Juni begonnen, das Gesundheitsterminal wissenschaftlich zu bewerten. Dabei kooperieren die Forschungsgruppe Informatik unter Leitung von Frau Prof. Dr. Ursula Hübner und das Fachgebiet New Public Health von Frau Prof. Dr. Birgit Babitsch eng zusammen, um die verschiedenen Aspekte des Terminals zu erforschen. Im Rahmen der aktuellen Arbeiten geht es auch um die Frage: Terminal oder App?
Welche Akzeptanz finden beide Medien und wo ergänzen sie sich?
Die Untersuchungen finden in den Labors der Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen statt, wo eine realistische Umgebung für beide Anwendungen geschaffen wird. Damit können die Untersuchungen in einem vergleichbaren Rahmen durchgeführt werden. Probanden sind Menschen aller Altersgruppen, Frauen wie Männer sowie Personen unterschiedlicher Affinität zu digitalen Medien.
Wir freuen uns auf die Ergebnisse einer Untersuchung, die bislang in Deutschland einmalig ist, so Professor Babitsch und Professor Hübner.

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