PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

Kamp-Lintfort, 20.09.2016

 

Mit dieser einfachen Aussage macht die DeGIV GmbH deutlich, dass es weit mehr Einsatzorte und Möglichkeiten für einen sicheren Zugang zur Kommunikation mit Dienstleistern, Behörden oder Krankenkassen geben kann. Supermärkte, Einkaufszentren oder Drogeriemärkte – eben dort, wo die Bevölkerung ist.

Der autonome Betrieb der Gesundheitsterminal-Infrastruktur und der für die Teilnehmer als aufwandsloser Full-Service bereitgestellte Leistungsumfang machen einen direkten Einsatz auch an anderen Stellen leicht möglich. Selbst eine Aufstellung in abgetrennten Räumlichkeiten und eine Bild-und Tonübertragung für militärisch verschlüsselte Gespräche z.B. mit medizinischem Personal wurden schon erfolgreich durchgeführt.

„Lediglich die von uns ebenfalls vorgedachte Anbindung an die Telematik-Infrastruktur z.B. für die Anwendungen der Versicherten wird dann dort aufgrund der gesetzlichen Vorschriften nicht zulässig sein.“ macht Dieter Rittinger, Geschäftsführer des Unternehmens, klar. „Spätestens nach dem Einscannen des Medikaments in die Medikationsübersicht und einem Wechselwirkungshinweis am Gesundheitsterminal wird für den Versicherten die Aufstellung in der Apotheke wegen der Beratung dort lebenswichtig. Deswegen ist die Vor-Ort-Apotheke im Fokus.“

Dort findet sich ohnehin der Querschnitt der Bevölkerung; ob jung oder alt, krank oder gesundheitsfixiert. Nicht umsonst zählt man dort durchschnittlich täglich mehr als 200 Personen, mit Spitzenreitern von mehr als 2000 Menschen täglich!

Ob es dann bei Rossmann und Co. weiterhin Gesundheitsterminal oder nur Serviceterminal heißt, bleibt abzuwarten.

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