PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

Hannover, 20.04.2015

Es kommt zusammen, was perfekt zusammenpasst. Das Vitabook-Gesundheitskonto ist nun auch auf dem Gesundheitsterminal verfügbar!

Ordermed GmbH – die Profis für Vernetzung im Gesundheitswesen bringen das Gesundheitskonto des Bürgers ins Gesundheitsterminal der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH).

Damit werden die Möglichkeiten und Services der Plattform www.vitabook.de über die elektronische Gesundheitskarte nun für alle Bürger und Patienten durch die Scan- und Ablagemöglichkeit an jedem Gesundheitsterminal in Deutschland einheitlich einfach. Daten hinzufügen ist ebenso leicht wie der Blick ins Gesundheitskonto am Terminal – Karte stecken, Autorisierung eingeben – ohne Technikwissen, ohne Online-Zugang zu Hause.
Die beiden Geschäftsführer Lars Kliefoth und Dieter Rittinger freuen sich über diese wegweisende Kooperation und sehen neben den prozessualen und wirtschaftlichen Vorteilen eines direkten Scans sowie den Erleichterungen für den Versicherten weitere Nutzen. Mit der Erfassung von auch frei verkäuflichen Arzneien durch einfaches unter die Kamera halten, wird das vom Bundesgesundheitsministerium geforderte Arzneimittelkonto schon vorbereitend nutzbar.
Neben dem einfachen Scannen und zuordnen eines Dokuments zum persönlichen Gesundheitskonto können Versicherte auch alle Dokumente an die Krankenkasse übermitteln. Zusammen mit einer kurzen Nachricht kann so jeder Vordruck, Beleg oder jedes Formular ohne Kosten für den Nutzer über den datengesicherten DeGIV-Transportweg an die Kasse gehen Dies funktioniert natürlich nur für Versicherte der an der "Service-Innovation Gesundheitsterminal" teilnehmenden Kassen. Allen anderen bleibt wie bisher nur der Weg zum Briefkasten oder zur Krankenkasse.

Homepage Vitabook

Hannover, 03. März 2015

Unter den erwartungsvollen Augen der fast 100 geladenen Gäste ließen die Geschäftsführer der DeGIV GmbH, Dieter Rittinger und Lars Kliefoth, den Vorhang vor dem ersten Gesundheitsterminal fallen. Design und Qualität „made in Niedersachsen". Um das Produkt eigens anfassen und ausprobieren zu können, lud die deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement in die Landeshauptstadt ein.

Viel wurde schon darüber gesprochen und noch mehr spekuliert. Wie wird das Gesundheitsterminal denn nun aussehen? Wie eines der vielen Selbstbedienungsbedienungsgeräte, die mittlerweile in jedem Lebensbereich zum Alltag gehören?
Die DeGIV hingegen hat ebenso wie bei den Anwendungsmöglichkeiten wo ganz unterschiedliche Dinge miteinander vereint werden, auch hier einen ganz neuen, eigenen Weg gewählt!

Nicht nur Prozesse, sondern auch Technik kann die DeGIV klar und einfach wirken zu lassen. Hierauf hat sich das Unternehmen konsequent fokussiert.
Leicht, funktional und ohne distanzierenden Charakter bietet das Gesundheitsterminal mit seinem richtungsweisenden Design z.B. auch kleineren Apotheken eine reelle Chance des Einsatzes.

Bereits vor der Enthüllung kamen prominente Redner aus dem Gesundheitsbereich zu Wort und schilderten aus Ihrer Sicht die Berührungspunkte zum Gesundheitsterminal. Die vorher unbekannten Inhalte der Reden waren für die Herren der DeGIV durchweg bewegend bis verblüffend.

Nach einer kurzen Begrüßung seitens der DeGIV Geschäftsleitung stieg die Vertreterin der Stiftung Gesundheit unter dem Thema „Das Gesundheitsterminal – mehr als eine Idee!" in das Programm ein. Die Vielzahl der Knoten, die mit dem Gesundheitsterminal gelöst werden können, hat dort bereits bei der ersten Vorstellung des Themas in Hamburg überrascht. Und mehr noch - die DeGIV überführt den überwiegenden Teil der wirtschaftlichen Überschüsse aus der terminaleigenen Digital-Signage-Plattform in die soziale Stiftung zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.
Prof. Dr. Arno Elmer, Hauptgeschäftsführer der Gematik, referierte über die Synergie von Gesundheitsterminal und der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Vor allem einen flächendeckenden einfachen Versichertenzugang zur Telematik möchte die DeGIV neben einem gesicherten Zugang zu Nutzdiensten in den Vordergrund rücken.

Produktionspartner Kay Petersen, Geschäftsführer der Lüneburger Basys GmbH, berichtete zu diesem Anlass über die Qualitätsproduktion in Deutschland, das Engagement der basys für das Gesundheitsterminal und die Wirtschaftlichkeit eines solchen Vorgehens.
Als erster Krankenkassen-Teilnehmer der Gesundheitsterminal-Infrastruktur war auch Vorstand Marco Althans der BKK Werra Meissner vor Ort und erläuterte die ersten Erlebnisse und die Optimierung des Krankenkassenservices durch Gesundheitsterminals im Versichertenumfeld.

Gegen 15 Uhr äußerte sich die Präsidentin der Apothekenkammer Niedersachsen Magdalena Linz zur Präsenzapotheke als Servicepunkt für das Gesundheitsterminal und stellte heraus, das auch Sie ein solches Gerät in Ihren Apotheken wünscht.

 

Hannover, 27.02.2015

Auch sie hat zugesagt: Die Krankenkasse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Augsburg, des Klinikums Augsburg, der Stadtwerke Augsburg sowie der Stadtsparkasse Augsburg erteilt ihre Zusage für den Gesundheitsterminal-Service. Ausschlaggebendes Argument für die Teilnahme der BKK Stadt Augsburg ist Vorstand Florian Mair zufolge, das kundennahe Kommunikationssystem des Gesundheitsterminals, durch welches die Kasse noch näher an ihren Versicherten ist. Die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse ihrer Mitglieder ist der BKK Stadt Augsburg seit jeher sehr wichtig. Aus diesem Grund befindet sich die Kasse im Herzen der Stadt Augsburg und somit nah am Menschen. Der Gesundheitsterminal der DeGIV (Deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement) bildet durch seine Mehrwerte ein weiteres Element für die moderne und zukunftsfähige Betreuung der Kassenmitglieder.

Homepage der Krankenkasse

Mehr als 100 Personen aus allen Bereichen des Gesundheitswesens sind am 03.03.2015 exklusiv dabei, wenn die DeGIV in Hannover das Gesundheitsterminal präsentiert. Glas und Stahl in perfekter Symbiose mit den Funktionsanforderungen. Melden sich nur noch heute dafür an.

 

 

 

Hannover, 20.02.2015

Mit einer selbst für ein so kunden- und serviceorientiertes Thema bemerkenswerten Beschlusskraft hat nun auch die Thüringer Betriebskrankenkasse (TBK) Ihre Pläne zur Teilnahme am Gesundheitsterminal-Netzwerk bekannt gegeben. Ausschlaggebend für die Teilnahme der TBK ist laut Vorstand Dr. Dirc Hübner, dass die Technologie des Gesundheitsterminals vollständig mit dem Grundsatz der schlanken Verwaltungsstrukturen der TBK einhergeht. Ermöglicht wird dies durch den ganzheitlichen Service der DeGIV (Deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement), welche den kompletten Betrieb der Plattform  bereitstellt, ohne dass personelle Kosten für die Krankenkasse entstehen. Diese bleibt auf Kernaufgaben fokussiert und rückt noch näher an ihre Versicherten. Durch zusätzlichen Service des Gesundheitsterminals wird die Thüringer Betriebskrankenkasse ihre Präsenz und Kundenähe als stärkste Krankenkasse mit Sitz im Freistaat weiter stärken.

Homepage der Krankenkasse

Am 03.03.2015 lüftet die DeGIV mit der offiziellen Hardwarevorstellung in Hannover das bisher gut behütete Geheimnis wie das Gesundheitsterminal nun tatsächlich aussehen wird. Die Produktion im norddeutschen Lüneburg ist ebenfalls bereits angelaufen.

 

Hannover 13. Februar 2015

Die nahezu bundesweit aktive BKK Wirtschaft & Finanzen hat mit der tatkräftigen Planung der Teilnahme an der DeGIV (Deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement) Gesundheitsterminal-Ausstattung den Anspruch als modernes Dienstleistungsunternehmen untermauert. „Die neuen Möglichkeiten, konkrete Mehrwerte für unsere Versicherten und gleichzeitig die Basis eines modernen Kommunikationskanals zu schaffen, hat dabei ebenso Bedeutung wie die Umsetzung gesetzlicher Anforderungen aus dem Bundesdatenschutzgesetz oder dem eGovernment." bekräftigt der Vorstand Björn Hansen.

Link zur Homepage der BKK Wirtschaft und Finanzen

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