PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

Hannover, 28.08.2015

Die ersten Terminals stehen in den Apotheken, die Versicherten sind gespannt, die Apotheker vom Design des Gerätes und den Möglichkeiten der Infotainment-Bildschirme angetan - es kann losgehen.

Am 31.08.2015 eröffnet der Vorstand Marco Althans mit Bürgermeistern der Region, Vertretern der Presse und Mitarbeitern die ersten Funktionen am Gesundheitsterminal in der Meinhard-Apotheke in Meinhard. Damit stehen den rund 36.000 Versicherten an jedem der vorgesehenen 7.500 Aufstellorten Funktionen wie das Übertragen von Dokumenten, Auskunft zu den Daten der elektronischen Gesundheitskarte oder das Erstellen eines Bildes für eben diese zur kostenlosen Verfügung. In der Zukunft werden reihenweise sogenannte PlusDienste wie ein persönliches Archiv oder die Gesundheitsakte von Vitabook den Umfang der Funktionen erweitern.

"Wesentlich ist dabei, das ein Datenübertragungsweg verwendet wird, der nicht mit den gängigen Online-Geschäftsstellen oder dem Internet zu vergleichen ist. Sozialdaten gehören möglichst nicht ins Internet, auf ein unsicheres Mobiltelefon oder ein Fax," so Dieter Rittinger, einer der beiden Geschäftsführer der DeGIV und als Krankenkassengewächs von der Pike auf mit diesem Thema vertraut. "Genau deswegen haben wir uns sehr viel Arbeit gemacht und modernste Technik an allen Stellen verbaut und große Mühe hineingesteckt, ohne Datenspeicherung auf unseren Geräten einen Service für alle Bevölkerungsgruppen anbieten zu können."

Davon wie einfach dieser neue Servicpunkt im Lebensumfeld der Versicherten zu nutzen ist, kann man sich am 31.08.2015 in der Werra-Meissner Region und ab September auch in anderen Regionen Deutschlands überzeugen.

 

 

Hannover, 11.08.2015

 

- "Erste Stammdatenaktualisierung hat auf dem Hauptstadtkongress stattgefunden"
- "Ärzteschaft lehnt auf Bundesärztetag die Stammdatenaktualisierung in den Praxen ab"
- "Datenautobahn befindet sich im Aufbau – Auffahrt für die Versicherten fehlt"
- "Hälfte der GKV-Versicherten finden sich im Gesundheitswesen nicht zurecht"
- "Höchste Zeit für Zusatznutzen der eGK für Versicherte"

Dieser Auszug aktueller Schlagzeilen zeigt deutlich, an wievielen Stellen das Gesundheitsterminal der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH) versichertennah und bevölkerungsgruppenübergreifend Lücken schließen wird.

Es ist soweit! Der wichtigste Nachweis unseres Konzeptes wurde erbracht. Bild und Meta-Daten vom lokalen Gesundheitsterminal konnten sicher in die Umgebung der Krankenkasse und ebenso für Arbeitgeber bereitgestellt werden. Damit hat sowohl das Terminal als auch
die Übertragung über das eigene UMTS-Netzwerk einwandfrei funktioniert!

Wenn auch nicht ganz zum Plantermin, so kommt das Gesundheitsterminal genau richtig. Die Umsetzung in derart kurzer Gesamtzeit bleibt vermutlich im Gesundheitswesen eine Ausnahmeerscheinung. Vor allem mit dem Hintergrund, das entgegen der ursprünglichen Planungen neben der Entwicklung eines vollständig neuen Designs und dem damit verbundenen Herstellerwechsel, auch das unabhängige Rechenzentrum neu aufgebaut wurde.

Dennoch kommen erste Gesundheitsterminals neben den seit Monaten ausgestatteten Test-Standorten der DeGIV in Hannover, Kamp-Lintfort und der BKK jetzt auch in den Apotheken in Eschwege an. Dort wird in den nächsten Tagen mit den Apotheken und der dort ansässigen BKK Werra Meissner der offizielle Startschuss für die bundesweite Auslieferung fallen!

Der genaue Termin wird derzeit abgestimmt und der Presse rechtzeitig bekanntgegeben.

Bei Fragen stehen unsere Serviceberater jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung.

 

Hannover 03.07.2015


Die Universität Osnabrück, die Hochschule Osnabrück und die DeGIV haben im Juni 2015 einen Forschungskooperationsvertrag für das Gebiet „Evaluation Gesundheitsterminal" unterzeichnet. Dadurch erfährt das Gesundheitsterminal von Beginn an eine unabhängige wissenschaftliche Begleitung.
Der Zeitraum des Forschungsprojektes ist auf vorerst drei Jahre festgelegt. Es umfasst grundsätzliche Fragen nach Akzeptanz, Wirkung und Wahrnehmung in der Bevölkerung. Damit ist das Gesundheitstermininal eines der ersten Projekte für den neu gegründeten Gesundheitscampus Osnabrück. Dieser verbindet Wissenschaft mit Wirtschaft für objektive Leit- und Ergebnisbetrachtungen.

Das Gesundheitswesen wird durch den Einsatz moderner Technologien wie z.B. von solchen Selbstorganisationsgeräten wie dem Gesundheitsterminal für die Nutzer, die Leistungserbringer und die Krankenkassen einem ständigen Veränderungs-und Verbesserungsprozess ausgesetzt sein. Diesen Prozess datengestützt zu bewerten, ist die Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung.

Frau Professor Dr. Birgit Babitsch, Fachgebiet New Public Health der Universität Osnabrück sowie Frau Professor Dr. Ursula Hübner, Fachbereich für Medizinische und Gesundheitsinformatik und Quantitative Methoden an der Hochschule Osnabrück und Frau Egbert als Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin werden gemeinsam die Einführung und die Nutzung des Gesundheitsterminals unter definierten Fragestellungen wissenschaftlich evaluieren.

Die DeGIV freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Universität und der Hochschule Osnabrück. Wir sehen den Anregungen und Hinweisen, die sich aus dieser Kooperation ergeben, erwartungsvoll und selbstbewusst entgegen.

PRESSEINFORMATION

Schladming, 18.04.2015

Die Pharma Group Europe (PGE) ist eine internationale Interessengemeinschaft von pharmazeutischen Wirtschaftsunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Niederlande, Dänemark, Rumänien und Ungarn. Die Gruppe wurde vor mehr als 20 Jahren mit der Intension gegründet, durch branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch, Innovationen und Entwicklungsperspektiven zu erkennen und Synergien zu erschließen und diese in Zukunft so miteinander zu verknüpfen, dass daraus neue Geschäftsmodelle entstehen.

Anlässlich der zweimal im Jahr stattfindenden Tagung mit Teilnahme von Mitgliedern nationaler Verbände, Wissenschaftlern, Trend-/und Zukunftsforschern, Innovations-Experten, Vordenkern, Ärzten, Gesundheits-Spezialisten, Großhändlern, Vertretern der Ernährungs-/und Pharmaindustrie wurde auch der Einsatz des Gesundheitsterminals beleuchtet.


In die Betrachtung gingen eine Vielzahl von Aspekten ein:
• Kenntnisse und Entwicklungen der verschiedenen Gesundheitssysteme
• wissenschaftliche und medizinische Fortschritte
• neue Verfahren und Technologien
• Früherkennung von krankheitsfördernden Einflussfaktoren
• wirkungsvolle und nebenwirkungsarme Präventions- bzw. Therapieoptionen
• Monitoring des Behandlungs- oder Krankheitsverlaufs bei gleichzeitiger Vermeidung unnötiger Kosten

Das Thema „Gesundheitsterminal" passt als bundesweiter Schritt der deutschen Krankenversicherung in Richtung Versichertenservice verständlicherweise somit genau in den Fokus der PGE.

Am 18.04.2015 konnte die DeGIV im Rahmen der Tagung der Pharma Group Europe in Schladming das „Gesundheitsterminal" per Videokonferenz vorstellen.
Die Vorstellung erfolgte durch den Geschäftsführer der DeGIV, Herrn Dieter Rittinger und die Apotheken-Serviceberaterin der DeGIV, Frau Marlies Köpke.
Die durch die Tagungsmitglieder gestellten Fachfragen im Anschluss an die Präsentation konnten alle abschließend durch die Vertreter der DeGIV kompetent und zur außerordentlichen Zufriedenheit der Konferenzteilnehmer beantwortet werden Die Teilnehmer zeigten sich nach diesem Termin sehr aufgeschlossen für das Thema „Gesundheitsterminal" und die vielseitigen nachhaltigen Einsatzoptionen
Schließlich bietet das Gesundheitsterminal neben einer Reihe von Basisfunktionen wie der Übermittlung beliebiger Dokumente an die Krankenkasse oder einem Infotainment-Sendeprogramm mit Namen „health-channel" eine auch zukünftig steigende Anzahl von sogenannten PlusDiensten von A wie Arztauskunft bis Z wie Zweitmeinung. Damit rückt die Apotheke als zentraler Anlaufpunkt für gesundheitliche Themen im direkten Lebensumfeld in den Fokus.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Herrn Carsten Lambrich herzlich für die Einladung und die hervorragende Vorbereitung. Weitere Informationen die Pharma Group Europe betreffend erhalten Sie unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

PRESSEINFORMATION

Ulm, 21. April 2015

DeGIV und Wilken starten strategische Zusammenarbeit

Ab Mai installiert die Deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH) in Apotheken, Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren das bisher größte Gesundheitsterminal-Netzwerk in Deutschland. Über diese Terminals können Versicherte künftig zahlreiche Vorgänge und Prozesse mit den Krankenversicherungen elektronisch abwickeln, wie etwa die Übermittlung von Krankschreibungen oder anderen Belegen. Der Rechenzentrums-Betrieb der Lösung erfolgt als Full Managed Service zentral bei Wilken in Ulm. Ausschließlich dorthin besteht die hochsichere Verbindung jedes Terminals. Grundlage dafür war eine umfangreiche Auditierung nach den aktuellen Datenschutzverordnungen. "Mit Wilken haben wir hier einen Partner gefunden, der bei den GKVen hohes Ansehen genießt, denn die meisten von ihnen setzen selbst Software von Wilken ein. Darüber hinaus gibt es viele weitere Anknüpfungspunkte für eine tiefergehende Zusammenarbeit", so DeGIV-Geschäftsführer Dieter Rittinger. Geplant ist beispielsweise, das Online-Terminmanagement auf Basis des Smart ServiceCenters von Wilken in die Gesundheitsterminals zu integrieren, etwa für die Reservierung von Arztterminen oder Beratungsgesprächen bei der örtlichen Niederlassung der Krankenkasse. Aber auch die Adaption der Terminals für andere Zielbranchen wie etwa für die Kommunalverwaltung ist angedacht. Dort könnten sie beispielsweise in den Bürgerzentren der zahlreichen Kommunen installiert werden, in denen das Terminmanagement von Wilken im Einsatz ist.

Mit geplanten 7.500 Gesundheitsterminals sollen mittelfristig bis zu 1,5 Millionen Kunden pro Tag angesprochen werden. Dazu werden die Terminals in mindestens jeder dritten der bundesweit fast 21.000 Apotheken installiert werden. Dazu wurden mit einigen GKVen bereits entsprechende Verträge abgeschlossen. "Sowohl die Kassen als auch die Versicherten sparen sich mit Hilfe des Gesundheitsterminals viel Aufwand. So kann der Versicherte im Krankheitsfall direkt, nachdem er sein Rezept eingelöst hat, mit seiner Gesundheitskarte zum Terminal gehen und die Krankmeldung an die Kasse übermitteln. Auch die Information des Arbeitgebers kann so erfolgen", beschreibt Dieter Rittinger einen typischen Ablauf. Durch die Integration weiterer Dienste können alle Beteiligten zusätzlich Aufwand einsparen. Aber auch die Erfüllung des gesetzlichen Anspruchs auf die Einsicht in die eigenen auf der Gesundheitskarte gespeicherten Daten lässt sich über das Gesundheitsterminal einfach realisieren. "Die Kosten für die Kassen entsprechen dem Gegenwert eines einzigen Werbebriefs pro Versicherten. Nimmt man die zahlreichen weiteren Möglichkeiten hinzu, ist jede Investition in das Terminal sofort refinanziert", rechnet Rittinger vor.

Sicherheit hat Priorität
Ein wichtiger Grund für die Entscheidung, eng mit Wilken zusammenzuarbeiten, war auch die TÜV-Stufe-3-Zertifizierung des Wilken Rechenzentrums. "Gerade im Gesundheitsbereich geht es um die Verarbeitung hochsensibler Daten. Hier bietet uns Wilken mit seinem Rechenzentrum und seinen Managed Services ein Höchstmaß an Sicherheit. Auch sonst sorgen wir dafür, dass niemand unbefugt Informationen abgreifen kann, indem wir beispielsweise über ein separates Netz kommunizieren, das getrennt vom normalen Mobilfunknetz und völlig isoliert vom Internet funktioniert", betont Dieter Rittinger. „Weder im Rechenzentrum, noch auf den einzelnen Terminals werden eingelesene Daten gespeichert! Das ist uns sehr wichtig."

Das Gesundheitsterminal ist für jeden einfach bedienbar und in den Apotheken für alle Bevölkerungsschichten vor Ort leicht zu erreichen. Gleichzeitig wird mittels eines zugehörigen Groß-Displays am Terminal die größte, bundesweite Informations- und Aufklärungsplattform für gesundheitliches Marketing und Aufklärung geschaffen. Die elektronische Gesundheitskarte sichert die Authentifizierung, wie es die Gesetzgebung vorsieht. Dies spart allen Beteiligten Aufwand, Zeit und Geld.

Kontaktdaten:
Wilken GmbH
Hörvelsinger Weg 29-31 – 89081 Ulm
Tel.: +49 731 96 50-267 – Fax: +49 731 96 50-444
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wilken-Homepage
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Uwe Pagel
Press'n'Relations GmbH
Magirusstraße 33 – 89077 Ulm
Tel.: +49 731 962 87-29 – Fax: +49 731 962 87-97
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.press-n-relations.com

Über die Wilken Corporate Group
Seit 1977 entwickelt Wilken eigene ERP-Standard-Softwarelösungen. Mit mehr als 550 Mitarbeitern an fünf Standorten in Deutschland und der Schweiz hat sich die Unternehmensgruppe als unabhängiger Hersteller, Anbieter und Integrator von Anwendungen für das Finanz- und Rechnungswesen, die Materi-alwirtschaft sowie die Unternehmenssteuerung etabliert. Zusätzlich werden Wilken Branchenlösungen in der Energie-, Finanz- & Versicherungs-, Sozial- und Tourismuswirtschaft eingesetzt. Zur Unternehmens-gruppe gehören neben der Wilken GmbH (Ulm) die Wilken AG (Arbon, Schweiz), die Wilken Neutrasoft GmbH (Greven), die Wilken Entire GmbH (Ulm), die Wilken Rechenzentrum GmbH (Ulm), die Wilken Akademie GmbH (Ulm), die Wilken Ciwi GmbH (Ulm), die Wilken Informationsmanagement GmbH (Mün-chen) sowie die Wilken Prozessmanagement GmbH (Ulm, Greven, Sierksdorf). Die Unternehmensgruppe erzielte 2014 einen Umsatz von rund 58 Millionen Euro.

ANMELDUNG

zum Newsletter

Bleiben Sie top-informiert mit unserem Newsletter.
Zur Aktivierung des Newsletters erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail.

Sichere und einfache Interaktion für alle Bevölkerungsteile und jede Altersgruppe!