PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

Hannover, 15.12.2015

Es ist vollbracht. Das e-health-Gesetz hat das Gesetzgebungsverfahren passiert und ist nunmehr umzusetzen. Dabei spielt vor allem der zügige Ausbau der so oft zitierten Datenautobahn eine wesentliche Rolle. Allerdings gehört nach Auffassung der DeGIV GmbH aus Hannover dazu mehr als nur eine breite Fahrbahn. "Stellen Sie sich eine Autobahn vor, wo man nur in wenigen Großstädten auf- oder abfahren kann! Da überlegt man sich doch zweimal, ob man sie benutzt oder sogar einen Umweg macht, um sie zu erreichen." gibt Dieter Rittinger, das Krankenkassengewächs in der Geschäftsführung der DeGIV, zu bedenken. Genau diese Auf- und Abfahrten und damit die für alle Bevölkerungsteile leicht nutzbaren, sicheren Zugänge, bieten die von der die DeGIV bereits in Betrieb genommenen Gesundheitsterminals in Deutschland.

Mit dem für die Versicherten der teilnehmenden Krankenkassen einfach bedienbaren Zugang mittels Ihrer eigenen eGK, erhält der Mensch am Gesundheitsterminal neben vielseitigen Funktionen für die Interaktion mit seiner Krankenkasse schon jetzt einen Vorgeschmack auf das ebenfalls mit dem eHealth-Gesetz auf den Weg gebrachte Patientenfach. "Mit unserem Partner d.velop erhält jeder Nutzer auf Wunsch auf einfachste Weise ein eigenes, kostenfreies, hochsicheres Dokumentenarchiv, welches von überall eingesehen werden kann. Mobile App und Onlinezugang inklusive! Die dort abgelegten Daten können z.B. mit dem Haus- oder Facharzt, dem Apotheker oder weiteren Leistungserbringern einmalig oder dauerhaft geteilt werden. Selbst ein nur einmaliges Lesen kann definiert werden." Die DeGIV bietet somit schon vor Fertigstellung der Telematik Umgang mit einem solchen, praktischen Ablageort für alle Nutzer des Gesundheitsterminals. "Es geht hierbei nicht nur um gesundheitsbezogene Dokumente sondern z.B. auch um Unterlagen die man auf jeden Fall gegen Brand oder Verlust zusätzlich absichern will." ergänzt Rittinger.

Die DeGIV sieht vor, die in den nächsten Jahren installierten Gesundheitsterminals durch Integration des Telematik-Konnektors und Einhaltung der entsprechenden Vorgaben zu dem für die Nutzung der "Anwendungen des Versicherten" (ADV) so dringend benötigten, leicht zugänglichen Selbstorganisationspunkt zu machen. "Genau deshalb halten wir einen regen Kontakt zur Gematik, um die finanzierbare und bis dahin schon bekannte und bewährte Infrastruktur der Gesundheitsterminals weiterzuverwenden. „Die DeGIV etabliert das Gesundheitsterminal-Netzwerk, um auf einfache und kostengünstige Weise die Bevölkerung an die Telematik-Infrastruktur heranzubringen und umfassende Dienstleistungen sicher und einfach verfügbar zu machen.“, so Lars Kliefoth, ebenfalls DeGIV-Geschäftsführer.

 

 

 

Hannover, 04.12.2015

"Schnell ist man sich einig, aber bis es dann umgesetzt ist, braucht es doch immer seine Zeit!" So zusammengefasst kann man das sehr unbürokratisch angegangene Projekt zwischen den beiden Dienstleistern der BKK Werra-Meissner in Eschwege beschreiben. Auf Wunsch der Kasse hat die DeGIV den ursprünglich angebotenen Datenübertragungsweg über die offizielle BITMARCK-21c Schnittstelle deaktiviert und erfolgreich einen weiteren, neuen, abweichenden Datentransport an einen prozessfrühen Annahmepunkt für hesolvis programmiert.

Die letzten Anpassarbeiten für eine einheitliche hesolvis-interne Weiterverarbeitung sind nun in der finalen Abstimmung. Damit steht nun neben dem generischen Posteingang innerhalb 21c ein weiterer Eingangsweg der AU-Informationen für alle DeGIV-Teilnehmerkassen zur Verfügung.


Für Fragen zu diesem Thema erreichen Sie die DeGIV unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Hannover, 24.09.2015

"Außergewöhnliche Situationen benötigen nunmal außergewöhnliche Maßnahmen!" Auf diesen einfachen Nenner bringen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur (DeGIV GmbH), Lars Kliefoth und Dieter Rittinger ihr Angebot. Wo auch die engagiertesten Menschen irgendwann schlafen müssen, kann ein Selbstorganisationsterminal immer noch Daten aufnehmen, 24 Stunden rund um die Uhr und eben auch nachts!

Tatsächlich spricht vieles dafür, die ohnehin schon für die Bilderstellung einer eGK und Erfassung von Daten vorhandenene Infrastruktur für das vielleicht sogar völlig eigenständige Registrieren von Flüchtlingen und Angehörigen zu verwenden. "Die Oberfläche entsprechend in englisch oder syrisch zur Verfügung zu stellen, ist keine wirkliche Herausforderung. Vielleicht findet sich ja sogar unter den Betroffenen der eine oder andere Softwareentwickler, den man sogar dafür miteinbeziehen kann!" so Lars Kliefoth.

"Ergänzt oder abgerundet wird das Ganze dann mit einem entsprechenden Drucker, der die Ausweise direkt mit einem maschinenlesbaren Code erstellt, so das alle folgenden Prozesse mit einem Scan der Karte oder eines Armbändchens schneller ablaufen können. Auch ein Fingerabdruckscanner kann leicht am Terminal ergänzt werden, sofern erforderlich", fügt Dieter Rittinger hinzu. "Sicher wäre es hilfreich, auf diese Weise schnell zu erkennen, wer zu welcher Familie gehört, gerade wenn Kinder dabei sind. Noch dazu wenn durch das erstellte Bild klar ist, wie die entsprechende Person aussieht".

"Was man am Terminal machen kann, zeigt das Gerät mit den beiden Flachbildschirmen weit sichtbar an, das 27 Zoll große Bedienfeld übernimmt dabei die Erklärung. Und wo Hilfe benötigt wird, reicht vielleicht eine Person für 5 Terminals", so die Hoffnung auf beschleunigte Abwicklung von Rittinger.

Die Geräte sind in größerer Zahl direkt verfügbar wie das Bild zeigt. Die schnelle Umsetzung der Anforderung wird natürlich durch die erfahrenen Partner wie der Wilken Unternehmensgruppe und der BASYS GmbH erfolgen und beinhaltet auch immer die bestehende Sicherheitsstruktur durch Telekom-Netz und INFINISYS Software. Dort ist man gewohnt, neue Dinge in schnellster Zeit umzusetzen. Schließlich ist von der Beauftragung bis zur Umsetzung des Gesundheitsterminals kein ganzes Jahr vergangen.

 

„(Hannover/Gescher 15.09.2015)

Das persönliche Archiv"– Sichere Dokumenten- und Informationsdienste aus der Cloud für jeden Versicherten

Die DeGIV GmbH, Ausrüster und Betreiber des größten Gesundheitsterminal-Netzwerks in Apotheken, Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren und die d.velop business services GmbH, Betreiber des deutschen Cloud Dokumentendienstes „foxdox" stellten auf dem itsc Tag am 15. und 16. September 2015 in Hannover den neuen „PlusDienst" für die mindestens 7.500 vorgesehenen DeGIV Gesundheitsterminals vor.

Das Gesundheitsterminal stellt ein bisher fehlendes Bindeglied zwischen der Krankenversicherung sowie Dienstleistern und den Menschen her. Einheitlich bedienbar stellt es für alle Bürger einen gesicherten Zugangs- und Servicepunkt für das deutsche Gesundheitssystem dar.

Die elektronische Gesundheitskarte der Versicherten dient als Schlüssel zur sicheren Authentifizierung am System. Der Versicherte hat dann unter anderem die Möglichkeit, Papierformulare wie z.B. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen einzulesen, mit digitaler/biometrischer und kryptographisch prüfbarer Signatur zu versehen und gesichert digital direkt zu übermitteln.

Gleichzeitig ist das Gesundheitsterminal mittels eines zugehörigen Groß-Displays die größte bundesweite Informations- und Aufklärungsplattform für gesundheitliches Marketing und Aufklärung.

Der PlusDienst „Mein persönliches Archiv," basierend auf d.velop foxdox, erweitert das Service-Angebot am Gesundheitsterminal nun um weitere Anwendervorteile:

Der Nutzer kann am Gesundheitsterminal ohne Technikkenntnisse und Kosten ein foxdox-Konto eröffnen, Dokumente digitalisieren, archivieren und ausdrücklich vom Anwender ausgewählten Berechtigten oder anderen im foxdox-Dienst registrierten Institutionen bereitstellen. Darüber hinaus besteht von jedem Gesundheitsterminal aus jederzeit ein sicherer Zugriff auf alle seine privaten und geschäftlichen Dokumente, die bereits im foxdox Cloud-Archiv gespeichert sind.

„foxdox ist die ideale Cloud-DMS-Erweiterung für das Gesundheitsterminal", sagt Dieter Rittinger, Geschäftsführer der DeGIV GmbH. „Insbesondere die Tatsache, dass foxdox mit der d.velop business services GmbH von einem deutschen Anbieter über ein deutsches Rechenzentrum betrieben wird, ist im sicherheitssensiblen Gesundheitswesen von unschätzbarem Wert. Funktionell hat uns insbesondere das Providerkonzept von foxdox überzeugt, welches den Krankenkassen, Arbeitgebern aber auch anderen Gesundheitsterminal-Teilnehmern wie auch den Apothekern viele Optionen für eigene kostensparende Verbesserungen gibt."

„Wir sind sehr glücklich, dass die DeGIV d.velop foxdox als Basis für ihren PlusDienst ausgewählt hat" ergänzt Alexander Zirl, Geschäftsführer der d.velop business services GmbH. „Wir sind uns des besonders sensiblen Charakters von persönlichen Informationen im Umfeld des Gesundheitssystems sehr bewusst und die Anforderungen der DeGIV GmbH an den Datenschutz und die Datensicherheit sind jederzeit enorm hoch. Da bleibt nichts dem Zufall überlassen. Gemeinsam kombinieren wir nun Informationsdienste, die Übermittlung von vertraulichen Informationen an Institutionen sowie den nur durch den Versicherten bestimmten privaten Cloud-Speicher – wohl eine einmalige Kombination."

Die DeGIV GmbH:

Die DeGIV GmbH (Deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement) mit Sitz in Hannover wurde 2014 gegründet. Die zweifache Preisträgerin der hannoverimpuls verbindet als neutraler und unabhängiger Dienstleister technische Lösungen mit fundiertem Prozesswissen. Bestens vernetzt mit erfahrenen Partnern sollen alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen in die Zukunft mitgenommen werden.

Das Unternehmen d.velop:

Die d.velop Gruppe mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen und Organisationen optimiert.

Die d.velop Gruppe ist davon überzeugt, dass der zukünftige Erfolg von Unternehmen und Organisationen aller Art entscheidend davon abhängt, dass ihr gesamtes fachliches und organisatorisches Wissen jederzeit und überall intern und extern auf einfachste Weise zugänglich sowie in vielfältiger und sicherer Form nutzbar gemacht und geteilt werden kann.

Neben der d.3ecm-Plattform stellt d.velop mit der Produktlinie ecspand ECM-Lösungen für Microsoft SharePoint zur Verfügung. Abgerundet wird das Portfolio durch die dritte Produktlinie foxdox, welche Dokumenten-Management in der Cloud bereitstellt. Die d.velop business services GmbH ist als 100%ige Tochter der d.velop AG verantwortlich für den Betrieb des foxdox-Dienstes.

Als führender Anbieter von Enterprise Content Management Lösungen (ECM) bietet d.velop seinen Kunden die konsequente und vorausschauende Digitalisierung aller relevanten Dokumenten- und Geschäftsprozesse sowie der branchenspezifischen Fachverfahren. Das überzeugte bisher über 1.000.000 Anwender bei mehr als 5.500 Kunden wie ESPRIT, TOM TAILOR, Tupperware Deutschland, EMSA, FUCHS Gewürze, die Stadt München, die Stadt Wuppertal, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
www.d-velop.de

 

Eschwege, 31.08.2015

Es ging heiß her beim Start des Gesundheitsterminals! Bei strahlendem Sonnenschein mit mehr als 30 Grad fanden sich unter einem von der BKK Werra-Meissner bereitgestellten Pavillon vor der Meinhard-Apotheke, Bürgermeister, Apotheker, Versicherte, Medienvertreter und Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen für die feierliche Erstanwendung eines Gesundheitsterminals ein.

Nach Überreichung des werbewirksamen Teilnehmerzertifikats an die Krankenkasse als kunden- und innovationsfreundlicher Dienstleister im Gesundheitswesen, wurde einem unvorbereiteten Versicherten die eigenständige Benutzung noch dazu vor der Fernsehkamera zugemutet. Auch wenn dieser dynamische junge Mann schon komplexere Geräte bedient haben dürfte, ist das Gesundheitsterminal ebenso für die nicht immer technik-affinen Menschen konzipiert oder wie einer der Anwesenden feststellte: „das ist ja noch leichter als Geld abheben am Automaten!"

In diesem Fall wurde nicht die erwartete Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auf den Weg gegeben, sondern die Rechnung einer professionellen Zahnreinigung. Auch dafür steht das Gesundheitsterminal ab sofort bereit. Sekunden später war der Beleg bei der Krankenkasse eingegangen und bearbeitbar. So funktioniert Kundenservice für beide Seiten. Keine Papieradministration auf Empfängerseite - keine Wege und Kosten für den Kunden!

Insgesamt werden 11 Geräte in der Region allen Versicherten der Kasse zur Verfügung stehen. Aber auch alle anderen können direkt am Terminal der jeweiligen eigenen Kasse den Wunsch einer Teilnahme übermitteln.

Wie sicherlich auch der eine oder andere Experte noch in Erfahrung bringen wird, stellt das Gesundheitsterminal durch den krankenkassenübergreifenden und vielseitig nutzbaren Ansatz das nach unseren Ergebnissen wirtschaftlichste Bindeglied zwischen gesetzgeberischen Anforderungen und bevölkerungsnahen Bedürfnissen dar. Und das von Anfang an für alle Krankenkassen und Bevölkerungsgruppen.

 

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