PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

Hannover/Münster 18.03.2016

Das Münsterland bekommt schon jetzt sein erstes Gesundheitsterminal. Das nordrheinwestfälische Verwaltungszentrum Münster steht damit damit ab sofort ebenfalls für eHealth und eGovernment in kundenorientiertester Form.

Am Freitag, dem 18.03.2016, stehen neben dem Personal der Apotheke mit Ihrer engagierten Inhaberin auch Mitarbeiter der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV) in der Südapotheke, Hammer Str. 101, 48153 Münster für alle Fragen und das Kennenlernen und Ausprobieren des Gesundheitsterminals von 10 Uhr morgens bis ca. 21 Uhr abends zur Verfügung.

Auch das leibliche Wohl unterstützend, können so die Vorteile des hochsicheren, modernen Kundenservices in der Apotheke live und in Farbe erlebt werden. So einfach wie Geld am Automaten abheben.....Gesundheitsterminal goes Münsterland....

Hannover, 16.03.2016

Mit dem kontinuierlichen Ausbau des DeGIV-Beratungsteams für Apotheken sind ebenfalls für die nächsten Aufstellorte in Deutschland weitere Gesundheitsterminal in der Auslieferung. Im Lauf der nächsten Monate wird sich dadurch etwa jede dritte Apotheke als Präsenz-Apotheke und damit wichtigen und zentralen Angangspunkt für Themen der Gesundheit stärker positionieren.

Bestätigt wird dies durch die im Rahmen von Gesprächen mit Anwendern gesammelten Ergebnisse aus den bisherigen Lokationen:

a) Die Versicherten begrüßen diesen Service außerordentlich,
b) es kommen zusätzliche neue Kunden in die Apotheke,
c) wer es ein einziges Mal benutzt hat, wird gern „Wiederholungstäter“, und
d) selbst Technikfans ziehen die sichere, bequeme und schnelle Erledigung allen anderen Alternativen vor!

Unabhängig davon können aber alle Versicherten kostenlos mit einem Klick durch Einstecken Ihrer Gesundheitskarte Ihrer Krankenkasse den Wunsch der Nutzung des Gesundheitsterminals übermitteln. Wann war es zuletzt so einfach mit der Krankenkasse in Kontakt zu kommen?

Die DeGIV bedankt sich auf diesem Weg für die großartige Unterstützung der bisher teilnehmenden Apotheken und deren Kooperationen. Gemeinsam schreiben wir ein neues Kapitel des modernen, digitalen Kundenservice.

Hannover, 17.02.2016

Darmkrebs geht alle Altersgruppen und Bevölkerungsschichten an! Moderne Ansprache und Aufklärung zu gesundheitlichen Themen per gleich zwei Flachbildschirmen am Gesundheitsterminal gehört zu den vielen Einsatzmöglichkeiten der Gesundheitsterminal-Infrastruktur der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV). Da liegt es nahe, die gut 200 ganz unterschiedlichen Menschen, die durchschnittlich täglich eine Apotheke aufsuchen, so über die Vorteile der Darmkrebs-Vorsorge zu informieren. Die Felix Burda Stiftung www.felix-burda-stiftung/darmkrebsvorsorge engagiert sich dafür seit Jahren und damit kommt zusammen, was zusammen gehört.

Mit der kostenfreien Bereitstellung von Sendekontingenten an den mittlerweile in einigen Regionen des Bundesgebietes zu findenden Gesundheitsterminals trägt die DeGIV ihren Teil dazu. Mit stetigem Wachstum an Regionen und Geräten. Mit der geplanten Ausbaustufe erreichen die Sendeinhalte an den Bildschirme der Gesundheitsterminals dann täglich mehr als 1,5 Millionen Menschen.

Auch so bringt die DeGIV die Gesundheit näher!

Bielefeld 28.01.2016

Seit Jahrzehnten hält sich das scherzhafte Gerücht, dass es Bielefeld gar nicht geben soll. Doch genau dort, in Bielefeld-Jöllenbeck steht seit einigen Tagen ein Gesundheitsterminal der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH).  Der Apotheker Dr. Strathmann hat für seine zahlreichen Kunden die Vorteile direkt erkannt und seitdem nutzen diese intensiv die vielen Möglichkeiten des Gesundheitsterminals und sparen sich so Wege und Kosten. "Das Gesundheitsterminal wird Versicherten aller Krankenkassen einen direkten und vor allem sicheren Kontakt zur Krankenkasse oder anderen Stellen bieten", ist sich Dr. Strathmann sicher.

Sowohl der WDR als auch Journalisten der „Neuen Westfälischen“ und des „Westfalen Blatts“ kamen nach Jöllenbeck, um sich einen eigenen Eindruck vom Gesundheitsterminal zu machen. Vor Ort waren ebenfalls einer der Geschäftsführer der DeGIV, Lars Kliefoth und die Serviceberaterin Anna Ewerd, um allen aufkommenden Fragen Rede und Antwort zu stehen.

Darüber hat auch der WDR berichtet, den Beitrag über das Gesundheitsterminal finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=6t1mybkm5n0

Wer sich selbst von der Existenz von Bielefeld, dem Gesundheitsterminal oder seinen Vorteilen überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen. Weitere Aufstellungen in NRW und dieser Region sind bereits vorgesehen.

 

Hannover 10.02.2016

Auch aus DeGIV-Sicht ist ein moderner multi-channel-Kundenkontakt ohne eines dieser kleinen Anwendungsprogramme, genannt App, nicht wirklich komplett. Schließlich soll jeder Kunde nach eigenen Vorstellungen und vielleicht durchaus wechselnd die Interaktion nach momentanen Vorlieben gestalten können.

Wie bei der gesamten Gesundheitsterminal-Infrastruktur steht auch hier die DeGIV wieder für eine, zwar für jede Kasse individuelle, aber doch gemeinschaftlich und somit kostengünstige, ressourcenschonende Umsetzung. „Natürlich werden wir unseren Krankenkassen eine schicke mobile Nutzungsmöglichkeit anbieten“ so Lars Kliefoth, der technikaffine Geschäftsführer der DeGIV. „Ebenso wie bei den Gesundheitsterminals werden wir den besonderen Erfordernissen der Sozialdatenübertragung große Beachtung schenken und begleitende Features über das Gesundheitsterminal bereitstellen wollen. Schließlich sind im Schadensfall der Kontostand oder die Kontonummer schon am nächsten Tag änderbar, die Gesundheitsdaten aber bleiben! Und das Internet vergisst nicht...“

„Wenn die Schlagzeilen DATEN DER KASSE XY AUFGETAUCHT erstmal da sind, interessiert es sowieso nicht mehr, ob es der Versicherte war, der nicht aufgepasst hat. Schon deswegen ist alles was auf einer App mit Sozialdaten passiert mit Recht auch von den Aufsichtsbehörden besonders kritisch beobachtet“ ergänzt Krankenkasseninsider Dieter Rittinger. „ Dazu kommt, das eine App auch prozessual und wirtschaftlich Abläufe auch für die Kasse verbessern muss und inwieweit ich als Körperschaft des öffentlichen Rechts haftungsrechtlich als Betreiber der App dafür einstehen möchte, ist sicher zu entscheiden.“

Deswegen heißt es: “App – gerne doch auch!“

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