PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

Hannover, 24.09.2015

"Außergewöhnliche Situationen benötigen nunmal außergewöhnliche Maßnahmen!" Auf diesen einfachen Nenner bringen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur (DeGIV GmbH), Lars Kliefoth und Dieter Rittinger ihr Angebot. Wo auch die engagiertesten Menschen irgendwann schlafen müssen, kann ein Selbstorganisationsterminal immer noch Daten aufnehmen, 24 Stunden rund um die Uhr und eben auch nachts!

Tatsächlich spricht vieles dafür, die ohnehin schon für die Bilderstellung einer eGK und Erfassung von Daten vorhandenene Infrastruktur für das vielleicht sogar völlig eigenständige Registrieren von Flüchtlingen und Angehörigen zu verwenden. "Die Oberfläche entsprechend in englisch oder syrisch zur Verfügung zu stellen, ist keine wirkliche Herausforderung. Vielleicht findet sich ja sogar unter den Betroffenen der eine oder andere Softwareentwickler, den man sogar dafür miteinbeziehen kann!" so Lars Kliefoth.

"Ergänzt oder abgerundet wird das Ganze dann mit einem entsprechenden Drucker, der die Ausweise direkt mit einem maschinenlesbaren Code erstellt, so das alle folgenden Prozesse mit einem Scan der Karte oder eines Armbändchens schneller ablaufen können. Auch ein Fingerabdruckscanner kann leicht am Terminal ergänzt werden, sofern erforderlich", fügt Dieter Rittinger hinzu. "Sicher wäre es hilfreich, auf diese Weise schnell zu erkennen, wer zu welcher Familie gehört, gerade wenn Kinder dabei sind. Noch dazu wenn durch das erstellte Bild klar ist, wie die entsprechende Person aussieht".

"Was man am Terminal machen kann, zeigt das Gerät mit den beiden Flachbildschirmen weit sichtbar an, das 27 Zoll große Bedienfeld übernimmt dabei die Erklärung. Und wo Hilfe benötigt wird, reicht vielleicht eine Person für 5 Terminals", so die Hoffnung auf beschleunigte Abwicklung von Rittinger.

Die Geräte sind in größerer Zahl direkt verfügbar wie das Bild zeigt. Die schnelle Umsetzung der Anforderung wird natürlich durch die erfahrenen Partner wie der Wilken Unternehmensgruppe und der BASYS GmbH erfolgen und beinhaltet auch immer die bestehende Sicherheitsstruktur durch Telekom-Netz und INFINISYS Software. Dort ist man gewohnt, neue Dinge in schnellster Zeit umzusetzen. Schließlich ist von der Beauftragung bis zur Umsetzung des Gesundheitsterminals kein ganzes Jahr vergangen.

 

22. - 24.10.2019 Digitize Public Services, City Cube Berlin

12.06.2019 7.Digitalisierungskonferenz Dresden

21. - 23.05.2019 Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, Berlin

09. - 11.04.2019 DMEA - Connecting Digital Health, Messe Berlin: Am Stand der Wilken Software Group
(Halle 2.2, Stand A-106) und der Thieme Compliance (Halle 4.2, Stand C107)

26./27.02.2019 Governikus Jubiläums Jahrestagung, Berlin

20.12.2018 Übergabe Fördermittelbescheid mit Staatsministerin Barbara Klepsch, Dresden

20. - 22.11.2018 Smart Country Convention, Berlin

12. - 15.11.2018 MEDICA, Düsseldorf

07./08.11.2018 Messe DIGITAL 2018, Köln

17./18.10.2018 InHause-Zentrum des Frauenhofer-Instituts, Duisburg: Tag der offenen Tür Aus der Praxis – den Klinikalltag durch Digitalisierung wirksam entlasten

06./07.02.2018 GKV Infotag, Dortmund

05.03.2018 Denkfabrik CDU Sachsen, Dresden

20./21.03.2018 Digitalisierungskongress „Digitaler Staat“ Berlin

 

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