PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

Hannover 24.10.2016,

Innovative Produkte, Dienstleistungen und Konzepte wurden vom 12.-15. Oktober auf der expoharm in München, der größten pharmazeutischen Fachmesse vorgestellt. Da durfte natürlich das Gesundheitsterminal nicht fehlen. Auf dem Stand der INGENICO, des Marktführers für Geräte für EC & Kreditkartenzahlung, wurde jedes Detail von den hochmotivierten und freundlichen Beratern erklärt und gezeigt. Selbstverständlich durfte alles selbst ausprobiert werden.

So konnte sich jeder vollumfänglich von der Qualität des Gesundheitsterminals, den wachsenden Funktionen und vor allem der selbsterklärenden Bedienung überzeugen. Auch nachgewiesen kluge TV-Prominenz war vom Gesundheitsterminal nach eigenen Aussagen begeistert.

Unter den knapp 26.000 Besuchern der Messe war eine große Zahl von Apothekerinnen und Apothekern, die das Gesundheitsterminal einmal genauer unter die Lupe genommen haben. Die Resonanz war durchweg sehr positiv, eine hohe Anzahl der Interessenten hat die kostenlose Teilnahme an dieser bundesweit geplanten Infrastruktur sogar direkt vor Ort erklärt.

Schließlich ist es leicht nachzuvollziehen, wie Kundenbindung und neue Services durch das Gesundheitsterminal gerade jetzt für die Vor-Ort-Apotheken unterstützt werden. Da sollte man schnell sein, wenn man als nur die Eine von drei Apotheken im Umkreis ausgestattet werden will.

 

Kamp-Lintfort, 20.09.2016

 

Mit dieser einfachen Aussage macht die DeGIV GmbH deutlich, dass es weit mehr Einsatzorte und Möglichkeiten für einen sicheren Zugang zur Kommunikation mit Dienstleistern, Behörden oder Krankenkassen geben kann. Supermärkte, Einkaufszentren oder Drogeriemärkte – eben dort, wo die Bevölkerung ist.

Der autonome Betrieb der Gesundheitsterminal-Infrastruktur und der für die Teilnehmer als aufwandsloser Full-Service bereitgestellte Leistungsumfang machen einen direkten Einsatz auch an anderen Stellen leicht möglich. Selbst eine Aufstellung in abgetrennten Räumlichkeiten und eine Bild-und Tonübertragung für militärisch verschlüsselte Gespräche z.B. mit medizinischem Personal wurden schon erfolgreich durchgeführt.

„Lediglich die von uns ebenfalls vorgedachte Anbindung an die Telematik-Infrastruktur z.B. für die Anwendungen der Versicherten wird dann dort aufgrund der gesetzlichen Vorschriften nicht zulässig sein.“ macht Dieter Rittinger, Geschäftsführer des Unternehmens, klar. „Spätestens nach dem Einscannen des Medikaments in die Medikationsübersicht und einem Wechselwirkungshinweis am Gesundheitsterminal wird für den Versicherten die Aufstellung in der Apotheke wegen der Beratung dort lebenswichtig. Deswegen ist die Vor-Ort-Apotheke im Fokus.“

Dort findet sich ohnehin der Querschnitt der Bevölkerung; ob jung oder alt, krank oder gesundheitsfixiert. Nicht umsonst zählt man dort durchschnittlich täglich mehr als 200 Personen, mit Spitzenreitern von mehr als 2000 Menschen täglich!

Ob es dann bei Rossmann und Co. weiterhin Gesundheitsterminal oder nur Serviceterminal heißt, bleibt abzuwarten.

Kamp-Lintfort, 31.08.2016

 

"Der bisherige Plan ist mit den deutschen Krankenkassen scheinbar so nicht umzusetzen. Wenn schon ein Vorstand sechs Monate für ein Meeting einplanen muss, wie vor Kurzem in der Presse zu lesen war, müssen auch wir uns anpassen," fasst Dieter Rittinger, Geschäftsführer der DeGIV die Erfahrungen der vergangenen 12 Monate zusammen. Seit diesem Zeitpunkt ist die DeGIV mit Ihren Gesundheitsterminals in den Apotheken im Echteinsatz und wollte ursprünglich nach eigenen Vorstellungen bundesweit und sehr zügig weitere Geräte platzieren.

"Das hat aber dazu geführt, dass wir genau dort nicht waren, wo es die potentiellen Kunden gern gehabt hätten und die Apotheken ungeduldig wurden. Mal eben der Apotheke das vertraglich für eine längere Laufzeit zugesagte Gerät wegnehmen, kann keine Lösung sein", fügt er hinzu. "Mehr Geräte bauen würde die unschlagbare Infrastrukturabgabe im Gegenwert eines Faltblattes je Versicherten unmöglich machen".

Deswegen stimmt die DeGIV nun Neuinstallationen mit den jeweiligen Krankenkasse möglichst ab. Derzeit wird im Auftrag einer der größten deutschen Krankenkassen in zwei Regionen Apotheken ermöglicht, sich einen der begehrten Stellplätze zu sichern.

"Damit gilt nun auch für diese versichertenfreundlichste Innovation der letzten Jahre die "GKV-Geschwindigkeitsbegrenzung". Das fühlt sich für mich manchmal wie Stillstand an, auch wenn im Hintergrund sicherlich sehr viel passiert", grinst Rittinger.

 

Gesundheitsterminals sind Informationskioske, die an sicheren Orten wie z.B. Apotheken oder im Krankenhaus, aufgestellt werden, um alle Bürger und Versicherte zu Fragen der Gesundheit qualitativ hochwertig zu informieren und ihnen die Möglichkeit zu geben, in geschützer Interaktion mit ihren Ärzten, dem jeweiligen Apotheker oder ihrer Krankenkasse zu treten.
Ein sicherer Zugang zu dem Gesundheitsterminal wird über die elektronische Gesundheitskarte (eGK) gewährt. Im Gesundheitsterminal angekommen, gibt es für den Anwender verschiedene Applikationen, unter anderem eine sichere persönliche Gesundheitsakte. Dort kann beispielsweise der Arzt- und Apotheken-übergreifende Medikationsplan digital aufbewahrt werden. Dieser Plan liefert die Grundlage für die Prüfung von unerwünschten Medikationswechselwirkungen.
Zusammen mit dem Betreiber der Infrastruktur, der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV), haben Hochschule und Universität Osnabrück Mitte Juni begonnen, das Gesundheitsterminal wissenschaftlich zu bewerten. Dabei kooperieren die Forschungsgruppe Informatik unter Leitung von Frau Prof. Dr. Ursula Hübner und das Fachgebiet New Public Health von Frau Prof. Dr. Birgit Babitsch eng zusammen, um die verschiedenen Aspekte des Terminals zu erforschen. Im Rahmen der aktuellen Arbeiten geht es auch um die Frage: Terminal oder App?
Welche Akzeptanz finden beide Medien und wo ergänzen sie sich?
Die Untersuchungen finden in den Labors der Forschungsgruppe Informatik im Gesundheitswesen statt, wo eine realistische Umgebung für beide Anwendungen geschaffen wird. Damit können die Untersuchungen in einem vergleichbaren Rahmen durchgeführt werden. Probanden sind Menschen aller Altersgruppen, Frauen wie Männer sowie Personen unterschiedlicher Affinität zu digitalen Medien.
Wir freuen uns auf die Ergebnisse einer Untersuchung, die bislang in Deutschland einmalig ist, so Professor Babitsch und Professor Hübner.

Kamp-Lintfort, 20.06.2016

Was im Sinne eines kundenorientierten Services alles machbar ist, können seit letzter Woche die Versicherten der dfg-award gekürten BKK Linde unter anderem in Aschaffenburg ausprobieren. Zusammen mit dem hochengagierten Apotheker der Apotheke am Elisenpalais, Herrn Dr. Erich Henke wurde dort feierlich der Teilnahmestart der Krankenkasse begangen. Markus Winter nahm als stellvertretender Vorstand der Krankenkasse die Auszeichnung für besonderes Kundenengagement entgegen. Noch während der Veranstaltung steckten die ersten Versicherten auch anderer Krankenkassen die elektronische Gesundheitskarte am Gesundheitsterminal ein, um schnell bei ihrer Krankenkasse anzufragen, wann denn diese auch endlich dabei ist!

Service beginnt nun einmal dort, wo der Kunde, sprich Versicherte ist - nicht wo die Krankenkasse ihn gern hätte. Deswegen setzt die BKK Linde auf modernes Multichannel und digitale Kundenansprache.

Die das Team der DeGIV verstärkende Fachberaterin Frau Stefanie Koths machte angesichts der 16 Ärzteschilder außen am Gesundheitszentrum auf einen weiteren Vorteil für alle aufmerksam: "Womit setzt man Versichertengelder wirtschaftlicher ein? Für 16 mal Infrastruktur und Wartung in jeder der Praxen, oder einmal gemeinschaftlich für alle Krankenkassen unten in der Apotheke, in welcher man ohnehin nach oder auch vor einem Arztbesuch landet?"

Auch für diesen Aspekt gab es nur eine Antwort - Daumen hoch für das Serviceplus der BKK Linde mit dem Gesundheitsterminal!

 

 

 

22. - 24.10.2019 Digitize Public Services, City Cube Berlin

12.06.2019 7.Digitalisierungskonferenz Dresden

21. - 23.05.2019 Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, Berlin

09. - 11.04.2019 DMEA - Connecting Digital Health, Messe Berlin: Am Stand der Wilken Software Group
(Halle 2.2, Stand A-106) und der Thieme Compliance (Halle 4.2, Stand C107)

26./27.02.2019 Governikus Jubiläums Jahrestagung, Berlin

20.12.2018 Übergabe Fördermittelbescheid mit Staatsministerin Barbara Klepsch, Dresden

20. - 22.11.2018 Smart Country Convention, Berlin

12. - 15.11.2018 MEDICA, Düsseldorf

07./08.11.2018 Messe DIGITAL 2018, Köln

17./18.10.2018 InHause-Zentrum des Frauenhofer-Instituts, Duisburg: Tag der offenen Tür Aus der Praxis – den Klinikalltag durch Digitalisierung wirksam entlasten

06./07.02.2018 GKV Infotag, Dortmund

05.03.2018 Denkfabrik CDU Sachsen, Dresden

20./21.03.2018 Digitalisierungskongress „Digitaler Staat“ Berlin

 

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