PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

PRESSEINFORMATION

Schladming, 18.04.2015

Die Pharma Group Europe (PGE) ist eine internationale Interessengemeinschaft von pharmazeutischen Wirtschaftsunternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Niederlande, Dänemark, Rumänien und Ungarn. Die Gruppe wurde vor mehr als 20 Jahren mit der Intension gegründet, durch branchenübergreifenden Erfahrungsaustausch, Innovationen und Entwicklungsperspektiven zu erkennen und Synergien zu erschließen und diese in Zukunft so miteinander zu verknüpfen, dass daraus neue Geschäftsmodelle entstehen.

Anlässlich der zweimal im Jahr stattfindenden Tagung mit Teilnahme von Mitgliedern nationaler Verbände, Wissenschaftlern, Trend-/und Zukunftsforschern, Innovations-Experten, Vordenkern, Ärzten, Gesundheits-Spezialisten, Großhändlern, Vertretern der Ernährungs-/und Pharmaindustrie wurde auch der Einsatz des Gesundheitsterminals beleuchtet.


In die Betrachtung gingen eine Vielzahl von Aspekten ein:
• Kenntnisse und Entwicklungen der verschiedenen Gesundheitssysteme
• wissenschaftliche und medizinische Fortschritte
• neue Verfahren und Technologien
• Früherkennung von krankheitsfördernden Einflussfaktoren
• wirkungsvolle und nebenwirkungsarme Präventions- bzw. Therapieoptionen
• Monitoring des Behandlungs- oder Krankheitsverlaufs bei gleichzeitiger Vermeidung unnötiger Kosten

Das Thema „Gesundheitsterminal" passt als bundesweiter Schritt der deutschen Krankenversicherung in Richtung Versichertenservice verständlicherweise somit genau in den Fokus der PGE.

Am 18.04.2015 konnte die DeGIV im Rahmen der Tagung der Pharma Group Europe in Schladming das „Gesundheitsterminal" per Videokonferenz vorstellen.
Die Vorstellung erfolgte durch den Geschäftsführer der DeGIV, Herrn Dieter Rittinger und die Apotheken-Serviceberaterin der DeGIV, Frau Marlies Köpke.
Die durch die Tagungsmitglieder gestellten Fachfragen im Anschluss an die Präsentation konnten alle abschließend durch die Vertreter der DeGIV kompetent und zur außerordentlichen Zufriedenheit der Konferenzteilnehmer beantwortet werden Die Teilnehmer zeigten sich nach diesem Termin sehr aufgeschlossen für das Thema „Gesundheitsterminal" und die vielseitigen nachhaltigen Einsatzoptionen
Schließlich bietet das Gesundheitsterminal neben einer Reihe von Basisfunktionen wie der Übermittlung beliebiger Dokumente an die Krankenkasse oder einem Infotainment-Sendeprogramm mit Namen „health-channel" eine auch zukünftig steigende Anzahl von sogenannten PlusDiensten von A wie Arztauskunft bis Z wie Zweitmeinung. Damit rückt die Apotheke als zentraler Anlaufpunkt für gesundheitliche Themen im direkten Lebensumfeld in den Fokus.

Wir bedanken uns an dieser Stelle bei Herrn Carsten Lambrich herzlich für die Einladung und die hervorragende Vorbereitung. Weitere Informationen die Pharma Group Europe betreffend erhalten Sie unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

PRESSEINFORMATION

Ulm, 21. April 2015

DeGIV und Wilken starten strategische Zusammenarbeit

Ab Mai installiert die Deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH) in Apotheken, Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren das bisher größte Gesundheitsterminal-Netzwerk in Deutschland. Über diese Terminals können Versicherte künftig zahlreiche Vorgänge und Prozesse mit den Krankenversicherungen elektronisch abwickeln, wie etwa die Übermittlung von Krankschreibungen oder anderen Belegen. Der Rechenzentrums-Betrieb der Lösung erfolgt als Full Managed Service zentral bei Wilken in Ulm. Ausschließlich dorthin besteht die hochsichere Verbindung jedes Terminals. Grundlage dafür war eine umfangreiche Auditierung nach den aktuellen Datenschutzverordnungen. "Mit Wilken haben wir hier einen Partner gefunden, der bei den GKVen hohes Ansehen genießt, denn die meisten von ihnen setzen selbst Software von Wilken ein. Darüber hinaus gibt es viele weitere Anknüpfungspunkte für eine tiefergehende Zusammenarbeit", so DeGIV-Geschäftsführer Dieter Rittinger. Geplant ist beispielsweise, das Online-Terminmanagement auf Basis des Smart ServiceCenters von Wilken in die Gesundheitsterminals zu integrieren, etwa für die Reservierung von Arztterminen oder Beratungsgesprächen bei der örtlichen Niederlassung der Krankenkasse. Aber auch die Adaption der Terminals für andere Zielbranchen wie etwa für die Kommunalverwaltung ist angedacht. Dort könnten sie beispielsweise in den Bürgerzentren der zahlreichen Kommunen installiert werden, in denen das Terminmanagement von Wilken im Einsatz ist.

Mit geplanten 7.500 Gesundheitsterminals sollen mittelfristig bis zu 1,5 Millionen Kunden pro Tag angesprochen werden. Dazu werden die Terminals in mindestens jeder dritten der bundesweit fast 21.000 Apotheken installiert werden. Dazu wurden mit einigen GKVen bereits entsprechende Verträge abgeschlossen. "Sowohl die Kassen als auch die Versicherten sparen sich mit Hilfe des Gesundheitsterminals viel Aufwand. So kann der Versicherte im Krankheitsfall direkt, nachdem er sein Rezept eingelöst hat, mit seiner Gesundheitskarte zum Terminal gehen und die Krankmeldung an die Kasse übermitteln. Auch die Information des Arbeitgebers kann so erfolgen", beschreibt Dieter Rittinger einen typischen Ablauf. Durch die Integration weiterer Dienste können alle Beteiligten zusätzlich Aufwand einsparen. Aber auch die Erfüllung des gesetzlichen Anspruchs auf die Einsicht in die eigenen auf der Gesundheitskarte gespeicherten Daten lässt sich über das Gesundheitsterminal einfach realisieren. "Die Kosten für die Kassen entsprechen dem Gegenwert eines einzigen Werbebriefs pro Versicherten. Nimmt man die zahlreichen weiteren Möglichkeiten hinzu, ist jede Investition in das Terminal sofort refinanziert", rechnet Rittinger vor.

Sicherheit hat Priorität
Ein wichtiger Grund für die Entscheidung, eng mit Wilken zusammenzuarbeiten, war auch die TÜV-Stufe-3-Zertifizierung des Wilken Rechenzentrums. "Gerade im Gesundheitsbereich geht es um die Verarbeitung hochsensibler Daten. Hier bietet uns Wilken mit seinem Rechenzentrum und seinen Managed Services ein Höchstmaß an Sicherheit. Auch sonst sorgen wir dafür, dass niemand unbefugt Informationen abgreifen kann, indem wir beispielsweise über ein separates Netz kommunizieren, das getrennt vom normalen Mobilfunknetz und völlig isoliert vom Internet funktioniert", betont Dieter Rittinger. „Weder im Rechenzentrum, noch auf den einzelnen Terminals werden eingelesene Daten gespeichert! Das ist uns sehr wichtig."

Das Gesundheitsterminal ist für jeden einfach bedienbar und in den Apotheken für alle Bevölkerungsschichten vor Ort leicht zu erreichen. Gleichzeitig wird mittels eines zugehörigen Groß-Displays am Terminal die größte, bundesweite Informations- und Aufklärungsplattform für gesundheitliches Marketing und Aufklärung geschaffen. Die elektronische Gesundheitskarte sichert die Authentifizierung, wie es die Gesetzgebung vorsieht. Dies spart allen Beteiligten Aufwand, Zeit und Geld.

Kontaktdaten:
Wilken GmbH
Hörvelsinger Weg 29-31 – 89081 Ulm
Tel.: +49 731 96 50-267 – Fax: +49 731 96 50-444
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Wilken-Homepage
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit:
Uwe Pagel
Press'n'Relations GmbH
Magirusstraße 33 – 89077 Ulm
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Über die Wilken Corporate Group
Seit 1977 entwickelt Wilken eigene ERP-Standard-Softwarelösungen. Mit mehr als 550 Mitarbeitern an fünf Standorten in Deutschland und der Schweiz hat sich die Unternehmensgruppe als unabhängiger Hersteller, Anbieter und Integrator von Anwendungen für das Finanz- und Rechnungswesen, die Materi-alwirtschaft sowie die Unternehmenssteuerung etabliert. Zusätzlich werden Wilken Branchenlösungen in der Energie-, Finanz- & Versicherungs-, Sozial- und Tourismuswirtschaft eingesetzt. Zur Unternehmens-gruppe gehören neben der Wilken GmbH (Ulm) die Wilken AG (Arbon, Schweiz), die Wilken Neutrasoft GmbH (Greven), die Wilken Entire GmbH (Ulm), die Wilken Rechenzentrum GmbH (Ulm), die Wilken Akademie GmbH (Ulm), die Wilken Ciwi GmbH (Ulm), die Wilken Informationsmanagement GmbH (Mün-chen) sowie die Wilken Prozessmanagement GmbH (Ulm, Greven, Sierksdorf). Die Unternehmensgruppe erzielte 2014 einen Umsatz von rund 58 Millionen Euro.

Hannover, 20.04.2015

Es kommt zusammen, was perfekt zusammenpasst. Das Vitabook-Gesundheitskonto ist nun auch auf dem Gesundheitsterminal verfügbar!

Ordermed GmbH – die Profis für Vernetzung im Gesundheitswesen bringen das Gesundheitskonto des Bürgers ins Gesundheitsterminal der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH).

Damit werden die Möglichkeiten und Services der Plattform www.vitabook.de über die elektronische Gesundheitskarte nun für alle Bürger und Patienten durch die Scan- und Ablagemöglichkeit an jedem Gesundheitsterminal in Deutschland einheitlich einfach. Daten hinzufügen ist ebenso leicht wie der Blick ins Gesundheitskonto am Terminal – Karte stecken, Autorisierung eingeben – ohne Technikwissen, ohne Online-Zugang zu Hause.
Die beiden Geschäftsführer Lars Kliefoth und Dieter Rittinger freuen sich über diese wegweisende Kooperation und sehen neben den prozessualen und wirtschaftlichen Vorteilen eines direkten Scans sowie den Erleichterungen für den Versicherten weitere Nutzen. Mit der Erfassung von auch frei verkäuflichen Arzneien durch einfaches unter die Kamera halten, wird das vom Bundesgesundheitsministerium geforderte Arzneimittelkonto schon vorbereitend nutzbar.
Neben dem einfachen Scannen und zuordnen eines Dokuments zum persönlichen Gesundheitskonto können Versicherte auch alle Dokumente an die Krankenkasse übermitteln. Zusammen mit einer kurzen Nachricht kann so jeder Vordruck, Beleg oder jedes Formular ohne Kosten für den Nutzer über den datengesicherten DeGIV-Transportweg an die Kasse gehen Dies funktioniert natürlich nur für Versicherte der an der "Service-Innovation Gesundheitsterminal" teilnehmenden Kassen. Allen anderen bleibt wie bisher nur der Weg zum Briefkasten oder zur Krankenkasse.

Homepage Vitabook

Hannover, 03. März 2015

Unter den erwartungsvollen Augen der fast 100 geladenen Gäste ließen die Geschäftsführer der DeGIV GmbH, Dieter Rittinger und Lars Kliefoth, den Vorhang vor dem ersten Gesundheitsterminal fallen. Design und Qualität „made in Niedersachsen". Um das Produkt eigens anfassen und ausprobieren zu können, lud die deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement in die Landeshauptstadt ein.

Viel wurde schon darüber gesprochen und noch mehr spekuliert. Wie wird das Gesundheitsterminal denn nun aussehen? Wie eines der vielen Selbstbedienungsbedienungsgeräte, die mittlerweile in jedem Lebensbereich zum Alltag gehören?
Die DeGIV hingegen hat ebenso wie bei den Anwendungsmöglichkeiten wo ganz unterschiedliche Dinge miteinander vereint werden, auch hier einen ganz neuen, eigenen Weg gewählt!

Nicht nur Prozesse, sondern auch Technik kann die DeGIV klar und einfach wirken zu lassen. Hierauf hat sich das Unternehmen konsequent fokussiert.
Leicht, funktional und ohne distanzierenden Charakter bietet das Gesundheitsterminal mit seinem richtungsweisenden Design z.B. auch kleineren Apotheken eine reelle Chance des Einsatzes.

Bereits vor der Enthüllung kamen prominente Redner aus dem Gesundheitsbereich zu Wort und schilderten aus Ihrer Sicht die Berührungspunkte zum Gesundheitsterminal. Die vorher unbekannten Inhalte der Reden waren für die Herren der DeGIV durchweg bewegend bis verblüffend.

Nach einer kurzen Begrüßung seitens der DeGIV Geschäftsleitung stieg die Vertreterin der Stiftung Gesundheit unter dem Thema „Das Gesundheitsterminal – mehr als eine Idee!" in das Programm ein. Die Vielzahl der Knoten, die mit dem Gesundheitsterminal gelöst werden können, hat dort bereits bei der ersten Vorstellung des Themas in Hamburg überrascht. Und mehr noch - die DeGIV überführt den überwiegenden Teil der wirtschaftlichen Überschüsse aus der terminaleigenen Digital-Signage-Plattform in die soziale Stiftung zur Unterstützung von Kindern und Jugendlichen.
Prof. Dr. Arno Elmer, Hauptgeschäftsführer der Gematik, referierte über die Synergie von Gesundheitsterminal und der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Vor allem einen flächendeckenden einfachen Versichertenzugang zur Telematik möchte die DeGIV neben einem gesicherten Zugang zu Nutzdiensten in den Vordergrund rücken.

Produktionspartner Kay Petersen, Geschäftsführer der Lüneburger Basys GmbH, berichtete zu diesem Anlass über die Qualitätsproduktion in Deutschland, das Engagement der basys für das Gesundheitsterminal und die Wirtschaftlichkeit eines solchen Vorgehens.
Als erster Krankenkassen-Teilnehmer der Gesundheitsterminal-Infrastruktur war auch Vorstand Marco Althans der BKK Werra Meissner vor Ort und erläuterte die ersten Erlebnisse und die Optimierung des Krankenkassenservices durch Gesundheitsterminals im Versichertenumfeld.

Gegen 15 Uhr äußerte sich die Präsidentin der Apothekenkammer Niedersachsen Magdalena Linz zur Präsenzapotheke als Servicepunkt für das Gesundheitsterminal und stellte heraus, das auch Sie ein solches Gerät in Ihren Apotheken wünscht.

 

Hannover, 27.02.2015

Auch sie hat zugesagt: Die Krankenkasse für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Augsburg, des Klinikums Augsburg, der Stadtwerke Augsburg sowie der Stadtsparkasse Augsburg erteilt ihre Zusage für den Gesundheitsterminal-Service. Ausschlaggebendes Argument für die Teilnahme der BKK Stadt Augsburg ist Vorstand Florian Mair zufolge, das kundennahe Kommunikationssystem des Gesundheitsterminals, durch welches die Kasse noch näher an ihren Versicherten ist. Die konsequente Ausrichtung auf die Bedürfnisse ihrer Mitglieder ist der BKK Stadt Augsburg seit jeher sehr wichtig. Aus diesem Grund befindet sich die Kasse im Herzen der Stadt Augsburg und somit nah am Menschen. Der Gesundheitsterminal der DeGIV (Deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement) bildet durch seine Mehrwerte ein weiteres Element für die moderne und zukunftsfähige Betreuung der Kassenmitglieder.

Homepage der Krankenkasse

Mehr als 100 Personen aus allen Bereichen des Gesundheitswesens sind am 03.03.2015 exklusiv dabei, wenn die DeGIV in Hannover das Gesundheitsterminal präsentiert. Glas und Stahl in perfekter Symbiose mit den Funktionsanforderungen. Melden sich nur noch heute dafür an.

 

 

 

22. - 24.10.2019 Digitize Public Services, City Cube Berlin

12.06.2019 7.Digitalisierungskonferenz Dresden

21. - 23.05.2019 Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, Berlin

09. - 11.04.2019 DMEA - Connecting Digital Health, Messe Berlin: Am Stand der Wilken Software Group
(Halle 2.2, Stand A-106) und der Thieme Compliance (Halle 4.2, Stand C107)

26./27.02.2019 Governikus Jubiläums Jahrestagung, Berlin

20.12.2018 Übergabe Fördermittelbescheid mit Staatsministerin Barbara Klepsch, Dresden

20. - 22.11.2018 Smart Country Convention, Berlin

12. - 15.11.2018 MEDICA, Düsseldorf

07./08.11.2018 Messe DIGITAL 2018, Köln

17./18.10.2018 InHause-Zentrum des Frauenhofer-Instituts, Duisburg: Tag der offenen Tür Aus der Praxis – den Klinikalltag durch Digitalisierung wirksam entlasten

06./07.02.2018 GKV Infotag, Dortmund

05.03.2018 Denkfabrik CDU Sachsen, Dresden

20./21.03.2018 Digitalisierungskongress „Digitaler Staat“ Berlin

 

externe Links:

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