PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

„(Hannover/Gescher 15.09.2015)

Das persönliche Archiv"– Sichere Dokumenten- und Informationsdienste aus der Cloud für jeden Versicherten

Die DeGIV GmbH, Ausrüster und Betreiber des größten Gesundheitsterminal-Netzwerks in Apotheken, Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren und die d.velop business services GmbH, Betreiber des deutschen Cloud Dokumentendienstes „foxdox" stellten auf dem itsc Tag am 15. und 16. September 2015 in Hannover den neuen „PlusDienst" für die mindestens 7.500 vorgesehenen DeGIV Gesundheitsterminals vor.

Das Gesundheitsterminal stellt ein bisher fehlendes Bindeglied zwischen der Krankenversicherung sowie Dienstleistern und den Menschen her. Einheitlich bedienbar stellt es für alle Bürger einen gesicherten Zugangs- und Servicepunkt für das deutsche Gesundheitssystem dar.

Die elektronische Gesundheitskarte der Versicherten dient als Schlüssel zur sicheren Authentifizierung am System. Der Versicherte hat dann unter anderem die Möglichkeit, Papierformulare wie z.B. Arbeitsunfähigkeitsbescheinigungen einzulesen, mit digitaler/biometrischer und kryptographisch prüfbarer Signatur zu versehen und gesichert digital direkt zu übermitteln.

Gleichzeitig ist das Gesundheitsterminal mittels eines zugehörigen Groß-Displays die größte bundesweite Informations- und Aufklärungsplattform für gesundheitliches Marketing und Aufklärung.

Der PlusDienst „Mein persönliches Archiv," basierend auf d.velop foxdox, erweitert das Service-Angebot am Gesundheitsterminal nun um weitere Anwendervorteile:

Der Nutzer kann am Gesundheitsterminal ohne Technikkenntnisse und Kosten ein foxdox-Konto eröffnen, Dokumente digitalisieren, archivieren und ausdrücklich vom Anwender ausgewählten Berechtigten oder anderen im foxdox-Dienst registrierten Institutionen bereitstellen. Darüber hinaus besteht von jedem Gesundheitsterminal aus jederzeit ein sicherer Zugriff auf alle seine privaten und geschäftlichen Dokumente, die bereits im foxdox Cloud-Archiv gespeichert sind.

„foxdox ist die ideale Cloud-DMS-Erweiterung für das Gesundheitsterminal", sagt Dieter Rittinger, Geschäftsführer der DeGIV GmbH. „Insbesondere die Tatsache, dass foxdox mit der d.velop business services GmbH von einem deutschen Anbieter über ein deutsches Rechenzentrum betrieben wird, ist im sicherheitssensiblen Gesundheitswesen von unschätzbarem Wert. Funktionell hat uns insbesondere das Providerkonzept von foxdox überzeugt, welches den Krankenkassen, Arbeitgebern aber auch anderen Gesundheitsterminal-Teilnehmern wie auch den Apothekern viele Optionen für eigene kostensparende Verbesserungen gibt."

„Wir sind sehr glücklich, dass die DeGIV d.velop foxdox als Basis für ihren PlusDienst ausgewählt hat" ergänzt Alexander Zirl, Geschäftsführer der d.velop business services GmbH. „Wir sind uns des besonders sensiblen Charakters von persönlichen Informationen im Umfeld des Gesundheitssystems sehr bewusst und die Anforderungen der DeGIV GmbH an den Datenschutz und die Datensicherheit sind jederzeit enorm hoch. Da bleibt nichts dem Zufall überlassen. Gemeinsam kombinieren wir nun Informationsdienste, die Übermittlung von vertraulichen Informationen an Institutionen sowie den nur durch den Versicherten bestimmten privaten Cloud-Speicher – wohl eine einmalige Kombination."

Die DeGIV GmbH:

Die DeGIV GmbH (Deutsche Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement) mit Sitz in Hannover wurde 2014 gegründet. Die zweifache Preisträgerin der hannoverimpuls verbindet als neutraler und unabhängiger Dienstleister technische Lösungen mit fundiertem Prozesswissen. Bestens vernetzt mit erfahrenen Partnern sollen alle Bevölkerungsschichten gleichermaßen in die Zukunft mitgenommen werden.

Das Unternehmen d.velop:

Die d.velop Gruppe mit Hauptsitz in Gescher entwickelt und vermarktet Software, die dokumentenbasierte Geschäfts- und Entscheidungsprozesse in Unternehmen und Organisationen optimiert.

Die d.velop Gruppe ist davon überzeugt, dass der zukünftige Erfolg von Unternehmen und Organisationen aller Art entscheidend davon abhängt, dass ihr gesamtes fachliches und organisatorisches Wissen jederzeit und überall intern und extern auf einfachste Weise zugänglich sowie in vielfältiger und sicherer Form nutzbar gemacht und geteilt werden kann.

Neben der d.3ecm-Plattform stellt d.velop mit der Produktlinie ecspand ECM-Lösungen für Microsoft SharePoint zur Verfügung. Abgerundet wird das Portfolio durch die dritte Produktlinie foxdox, welche Dokumenten-Management in der Cloud bereitstellt. Die d.velop business services GmbH ist als 100%ige Tochter der d.velop AG verantwortlich für den Betrieb des foxdox-Dienstes.

Als führender Anbieter von Enterprise Content Management Lösungen (ECM) bietet d.velop seinen Kunden die konsequente und vorausschauende Digitalisierung aller relevanten Dokumenten- und Geschäftsprozesse sowie der branchenspezifischen Fachverfahren. Das überzeugte bisher über 1.000.000 Anwender bei mehr als 5.500 Kunden wie ESPRIT, TOM TAILOR, Tupperware Deutschland, EMSA, FUCHS Gewürze, die Stadt München, die Stadt Wuppertal, die Deutsche BKK, die Basler Versicherung, die Universal-Investment-Gesellschaft, DZ Bank AG, das Universitätsklinikum des Saarlands oder das Universitätsklinikum Greifswald.
www.d-velop.de

 

Eschwege, 31.08.2015

Es ging heiß her beim Start des Gesundheitsterminals! Bei strahlendem Sonnenschein mit mehr als 30 Grad fanden sich unter einem von der BKK Werra-Meissner bereitgestellten Pavillon vor der Meinhard-Apotheke, Bürgermeister, Apotheker, Versicherte, Medienvertreter und Mitarbeiter der beteiligten Unternehmen für die feierliche Erstanwendung eines Gesundheitsterminals ein.

Nach Überreichung des werbewirksamen Teilnehmerzertifikats an die Krankenkasse als kunden- und innovationsfreundlicher Dienstleister im Gesundheitswesen, wurde einem unvorbereiteten Versicherten die eigenständige Benutzung noch dazu vor der Fernsehkamera zugemutet. Auch wenn dieser dynamische junge Mann schon komplexere Geräte bedient haben dürfte, ist das Gesundheitsterminal ebenso für die nicht immer technik-affinen Menschen konzipiert oder wie einer der Anwesenden feststellte: „das ist ja noch leichter als Geld abheben am Automaten!"

In diesem Fall wurde nicht die erwartete Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung auf den Weg gegeben, sondern die Rechnung einer professionellen Zahnreinigung. Auch dafür steht das Gesundheitsterminal ab sofort bereit. Sekunden später war der Beleg bei der Krankenkasse eingegangen und bearbeitbar. So funktioniert Kundenservice für beide Seiten. Keine Papieradministration auf Empfängerseite - keine Wege und Kosten für den Kunden!

Insgesamt werden 11 Geräte in der Region allen Versicherten der Kasse zur Verfügung stehen. Aber auch alle anderen können direkt am Terminal der jeweiligen eigenen Kasse den Wunsch einer Teilnahme übermitteln.

Wie sicherlich auch der eine oder andere Experte noch in Erfahrung bringen wird, stellt das Gesundheitsterminal durch den krankenkassenübergreifenden und vielseitig nutzbaren Ansatz das nach unseren Ergebnissen wirtschaftlichste Bindeglied zwischen gesetzgeberischen Anforderungen und bevölkerungsnahen Bedürfnissen dar. Und das von Anfang an für alle Krankenkassen und Bevölkerungsgruppen.

 

Hannover, 28.08.2015

Die ersten Terminals stehen in den Apotheken, die Versicherten sind gespannt, die Apotheker vom Design des Gerätes und den Möglichkeiten der Infotainment-Bildschirme angetan - es kann losgehen.

Am 31.08.2015 eröffnet der Vorstand Marco Althans mit Bürgermeistern der Region, Vertretern der Presse und Mitarbeitern die ersten Funktionen am Gesundheitsterminal in der Meinhard-Apotheke in Meinhard. Damit stehen den rund 36.000 Versicherten an jedem der vorgesehenen 7.500 Aufstellorten Funktionen wie das Übertragen von Dokumenten, Auskunft zu den Daten der elektronischen Gesundheitskarte oder das Erstellen eines Bildes für eben diese zur kostenlosen Verfügung. In der Zukunft werden reihenweise sogenannte PlusDienste wie ein persönliches Archiv oder die Gesundheitsakte von Vitabook den Umfang der Funktionen erweitern.

"Wesentlich ist dabei, das ein Datenübertragungsweg verwendet wird, der nicht mit den gängigen Online-Geschäftsstellen oder dem Internet zu vergleichen ist. Sozialdaten gehören möglichst nicht ins Internet, auf ein unsicheres Mobiltelefon oder ein Fax," so Dieter Rittinger, einer der beiden Geschäftsführer der DeGIV und als Krankenkassengewächs von der Pike auf mit diesem Thema vertraut. "Genau deswegen haben wir uns sehr viel Arbeit gemacht und modernste Technik an allen Stellen verbaut und große Mühe hineingesteckt, ohne Datenspeicherung auf unseren Geräten einen Service für alle Bevölkerungsgruppen anbieten zu können."

Davon wie einfach dieser neue Servicpunkt im Lebensumfeld der Versicherten zu nutzen ist, kann man sich am 31.08.2015 in der Werra-Meissner Region und ab September auch in anderen Regionen Deutschlands überzeugen.

 

 

Hannover, 11.08.2015

 

- "Erste Stammdatenaktualisierung hat auf dem Hauptstadtkongress stattgefunden"
- "Ärzteschaft lehnt auf Bundesärztetag die Stammdatenaktualisierung in den Praxen ab"
- "Datenautobahn befindet sich im Aufbau – Auffahrt für die Versicherten fehlt"
- "Hälfte der GKV-Versicherten finden sich im Gesundheitswesen nicht zurecht"
- "Höchste Zeit für Zusatznutzen der eGK für Versicherte"

Dieser Auszug aktueller Schlagzeilen zeigt deutlich, an wievielen Stellen das Gesundheitsterminal der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH) versichertennah und bevölkerungsgruppenübergreifend Lücken schließen wird.

Es ist soweit! Der wichtigste Nachweis unseres Konzeptes wurde erbracht. Bild und Meta-Daten vom lokalen Gesundheitsterminal konnten sicher in die Umgebung der Krankenkasse und ebenso für Arbeitgeber bereitgestellt werden. Damit hat sowohl das Terminal als auch
die Übertragung über das eigene UMTS-Netzwerk einwandfrei funktioniert!

Wenn auch nicht ganz zum Plantermin, so kommt das Gesundheitsterminal genau richtig. Die Umsetzung in derart kurzer Gesamtzeit bleibt vermutlich im Gesundheitswesen eine Ausnahmeerscheinung. Vor allem mit dem Hintergrund, das entgegen der ursprünglichen Planungen neben der Entwicklung eines vollständig neuen Designs und dem damit verbundenen Herstellerwechsel, auch das unabhängige Rechenzentrum neu aufgebaut wurde.

Dennoch kommen erste Gesundheitsterminals neben den seit Monaten ausgestatteten Test-Standorten der DeGIV in Hannover, Kamp-Lintfort und der BKK jetzt auch in den Apotheken in Eschwege an. Dort wird in den nächsten Tagen mit den Apotheken und der dort ansässigen BKK Werra Meissner der offizielle Startschuss für die bundesweite Auslieferung fallen!

Der genaue Termin wird derzeit abgestimmt und der Presse rechtzeitig bekanntgegeben.

Bei Fragen stehen unsere Serviceberater jederzeit für ein Gespräch zur Verfügung.

 

Hannover 03.07.2015


Die Universität Osnabrück, die Hochschule Osnabrück und die DeGIV haben im Juni 2015 einen Forschungskooperationsvertrag für das Gebiet „Evaluation Gesundheitsterminal" unterzeichnet. Dadurch erfährt das Gesundheitsterminal von Beginn an eine unabhängige wissenschaftliche Begleitung.
Der Zeitraum des Forschungsprojektes ist auf vorerst drei Jahre festgelegt. Es umfasst grundsätzliche Fragen nach Akzeptanz, Wirkung und Wahrnehmung in der Bevölkerung. Damit ist das Gesundheitstermininal eines der ersten Projekte für den neu gegründeten Gesundheitscampus Osnabrück. Dieser verbindet Wissenschaft mit Wirtschaft für objektive Leit- und Ergebnisbetrachtungen.

Das Gesundheitswesen wird durch den Einsatz moderner Technologien wie z.B. von solchen Selbstorganisationsgeräten wie dem Gesundheitsterminal für die Nutzer, die Leistungserbringer und die Krankenkassen einem ständigen Veränderungs-und Verbesserungsprozess ausgesetzt sein. Diesen Prozess datengestützt zu bewerten, ist die Aufgabe der wissenschaftlichen Begleitung.

Frau Professor Dr. Birgit Babitsch, Fachgebiet New Public Health der Universität Osnabrück sowie Frau Professor Dr. Ursula Hübner, Fachbereich für Medizinische und Gesundheitsinformatik und Quantitative Methoden an der Hochschule Osnabrück und Frau Egbert als Doktorandin und wissenschaftliche Mitarbeiterin werden gemeinsam die Einführung und die Nutzung des Gesundheitsterminals unter definierten Fragestellungen wissenschaftlich evaluieren.

Die DeGIV freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Universität und der Hochschule Osnabrück. Wir sehen den Anregungen und Hinweisen, die sich aus dieser Kooperation ergeben, erwartungsvoll und selbstbewusst entgegen.

22. - 24.10.2019 Digitize Public Services, City Cube Berlin

12.06.2019 7.Digitalisierungskonferenz Dresden

21. - 23.05.2019 Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, Berlin

09. - 11.04.2019 DMEA - Connecting Digital Health, Messe Berlin: Am Stand der Wilken Software Group
(Halle 2.2, Stand A-106) und der Thieme Compliance (Halle 4.2, Stand C107)

26./27.02.2019 Governikus Jubiläums Jahrestagung, Berlin

20.12.2018 Übergabe Fördermittelbescheid mit Staatsministerin Barbara Klepsch, Dresden

20. - 22.11.2018 Smart Country Convention, Berlin

12. - 15.11.2018 MEDICA, Düsseldorf

07./08.11.2018 Messe DIGITAL 2018, Köln

17./18.10.2018 InHause-Zentrum des Frauenhofer-Instituts, Duisburg: Tag der offenen Tür Aus der Praxis – den Klinikalltag durch Digitalisierung wirksam entlasten

06./07.02.2018 GKV Infotag, Dortmund

05.03.2018 Denkfabrik CDU Sachsen, Dresden

20./21.03.2018 Digitalisierungskongress „Digitaler Staat“ Berlin

 

externe Links:

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