PRESSE

Meldungen zur DeGIV und rund um das Gesundheitsterminal

Bielefeld 28.01.2016

Seit Jahrzehnten hält sich das scherzhafte Gerücht, dass es Bielefeld gar nicht geben soll. Doch genau dort, in Bielefeld-Jöllenbeck steht seit einigen Tagen ein Gesundheitsterminal der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur und Versorgungsmanagement (DeGIV GmbH).  Der Apotheker Dr. Strathmann hat für seine zahlreichen Kunden die Vorteile direkt erkannt und seitdem nutzen diese intensiv die vielen Möglichkeiten des Gesundheitsterminals und sparen sich so Wege und Kosten. "Das Gesundheitsterminal wird Versicherten aller Krankenkassen einen direkten und vor allem sicheren Kontakt zur Krankenkasse oder anderen Stellen bieten", ist sich Dr. Strathmann sicher.

Sowohl der WDR als auch Journalisten der „Neuen Westfälischen“ und des „Westfalen Blatts“ kamen nach Jöllenbeck, um sich einen eigenen Eindruck vom Gesundheitsterminal zu machen. Vor Ort waren ebenfalls einer der Geschäftsführer der DeGIV, Lars Kliefoth und die Serviceberaterin Anna Ewerd, um allen aufkommenden Fragen Rede und Antwort zu stehen.

Darüber hat auch der WDR berichtet, den Beitrag über das Gesundheitsterminal finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=6t1mybkm5n0

Wer sich selbst von der Existenz von Bielefeld, dem Gesundheitsterminal oder seinen Vorteilen überzeugen möchte, ist herzlich eingeladen. Weitere Aufstellungen in NRW und dieser Region sind bereits vorgesehen.

 

Hannover 10.02.2016

Auch aus DeGIV-Sicht ist ein moderner multi-channel-Kundenkontakt ohne eines dieser kleinen Anwendungsprogramme, genannt App, nicht wirklich komplett. Schließlich soll jeder Kunde nach eigenen Vorstellungen und vielleicht durchaus wechselnd die Interaktion nach momentanen Vorlieben gestalten können.

Wie bei der gesamten Gesundheitsterminal-Infrastruktur steht auch hier die DeGIV wieder für eine, zwar für jede Kasse individuelle, aber doch gemeinschaftlich und somit kostengünstige, ressourcenschonende Umsetzung. „Natürlich werden wir unseren Krankenkassen eine schicke mobile Nutzungsmöglichkeit anbieten“ so Lars Kliefoth, der technikaffine Geschäftsführer der DeGIV. „Ebenso wie bei den Gesundheitsterminals werden wir den besonderen Erfordernissen der Sozialdatenübertragung große Beachtung schenken und begleitende Features über das Gesundheitsterminal bereitstellen wollen. Schließlich sind im Schadensfall der Kontostand oder die Kontonummer schon am nächsten Tag änderbar, die Gesundheitsdaten aber bleiben! Und das Internet vergisst nicht...“

„Wenn die Schlagzeilen DATEN DER KASSE XY AUFGETAUCHT erstmal da sind, interessiert es sowieso nicht mehr, ob es der Versicherte war, der nicht aufgepasst hat. Schon deswegen ist alles was auf einer App mit Sozialdaten passiert mit Recht auch von den Aufsichtsbehörden besonders kritisch beobachtet“ ergänzt Krankenkasseninsider Dieter Rittinger. „ Dazu kommt, das eine App auch prozessual und wirtschaftlich Abläufe auch für die Kasse verbessern muss und inwieweit ich als Körperschaft des öffentlichen Rechts haftungsrechtlich als Betreiber der App dafür einstehen möchte, ist sicher zu entscheiden.“

Deswegen heißt es: “App – gerne doch auch!“

Hannover, 15.12.2015

Es ist vollbracht. Das e-health-Gesetz hat das Gesetzgebungsverfahren passiert und ist nunmehr umzusetzen. Dabei spielt vor allem der zügige Ausbau der so oft zitierten Datenautobahn eine wesentliche Rolle. Allerdings gehört nach Auffassung der DeGIV GmbH aus Hannover dazu mehr als nur eine breite Fahrbahn. "Stellen Sie sich eine Autobahn vor, wo man nur in wenigen Großstädten auf- oder abfahren kann! Da überlegt man sich doch zweimal, ob man sie benutzt oder sogar einen Umweg macht, um sie zu erreichen." gibt Dieter Rittinger, das Krankenkassengewächs in der Geschäftsführung der DeGIV, zu bedenken. Genau diese Auf- und Abfahrten und damit die für alle Bevölkerungsteile leicht nutzbaren, sicheren Zugänge, bieten die von der die DeGIV bereits in Betrieb genommenen Gesundheitsterminals in Deutschland.

Mit dem für die Versicherten der teilnehmenden Krankenkassen einfach bedienbaren Zugang mittels Ihrer eigenen eGK, erhält der Mensch am Gesundheitsterminal neben vielseitigen Funktionen für die Interaktion mit seiner Krankenkasse schon jetzt einen Vorgeschmack auf das ebenfalls mit dem eHealth-Gesetz auf den Weg gebrachte Patientenfach. "Mit unserem Partner d.velop erhält jeder Nutzer auf Wunsch auf einfachste Weise ein eigenes, kostenfreies, hochsicheres Dokumentenarchiv, welches von überall eingesehen werden kann. Mobile App und Onlinezugang inklusive! Die dort abgelegten Daten können z.B. mit dem Haus- oder Facharzt, dem Apotheker oder weiteren Leistungserbringern einmalig oder dauerhaft geteilt werden. Selbst ein nur einmaliges Lesen kann definiert werden." Die DeGIV bietet somit schon vor Fertigstellung der Telematik Umgang mit einem solchen, praktischen Ablageort für alle Nutzer des Gesundheitsterminals. "Es geht hierbei nicht nur um gesundheitsbezogene Dokumente sondern z.B. auch um Unterlagen die man auf jeden Fall gegen Brand oder Verlust zusätzlich absichern will." ergänzt Rittinger.

Die DeGIV sieht vor, die in den nächsten Jahren installierten Gesundheitsterminals durch Integration des Telematik-Konnektors und Einhaltung der entsprechenden Vorgaben zu dem für die Nutzung der "Anwendungen des Versicherten" (ADV) so dringend benötigten, leicht zugänglichen Selbstorganisationspunkt zu machen. "Genau deshalb halten wir einen regen Kontakt zur Gematik, um die finanzierbare und bis dahin schon bekannte und bewährte Infrastruktur der Gesundheitsterminals weiterzuverwenden. „Die DeGIV etabliert das Gesundheitsterminal-Netzwerk, um auf einfache und kostengünstige Weise die Bevölkerung an die Telematik-Infrastruktur heranzubringen und umfassende Dienstleistungen sicher und einfach verfügbar zu machen.“, so Lars Kliefoth, ebenfalls DeGIV-Geschäftsführer.

 

 

 

Hannover, 04.12.2015

"Schnell ist man sich einig, aber bis es dann umgesetzt ist, braucht es doch immer seine Zeit!" So zusammengefasst kann man das sehr unbürokratisch angegangene Projekt zwischen den beiden Dienstleistern der BKK Werra-Meissner in Eschwege beschreiben. Auf Wunsch der Kasse hat die DeGIV den ursprünglich angebotenen Datenübertragungsweg über die offizielle BITMARCK-21c Schnittstelle deaktiviert und erfolgreich einen weiteren, neuen, abweichenden Datentransport an einen prozessfrühen Annahmepunkt für hesolvis programmiert.

Die letzten Anpassarbeiten für eine einheitliche hesolvis-interne Weiterverarbeitung sind nun in der finalen Abstimmung. Damit steht nun neben dem generischen Posteingang innerhalb 21c ein weiterer Eingangsweg der AU-Informationen für alle DeGIV-Teilnehmerkassen zur Verfügung.


Für Fragen zu diesem Thema erreichen Sie die DeGIV unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Hannover, 24.09.2015

"Außergewöhnliche Situationen benötigen nunmal außergewöhnliche Maßnahmen!" Auf diesen einfachen Nenner bringen die beiden geschäftsführenden Gesellschafter der Deutschen Gesellschaft für Infrastruktur (DeGIV GmbH), Lars Kliefoth und Dieter Rittinger ihr Angebot. Wo auch die engagiertesten Menschen irgendwann schlafen müssen, kann ein Selbstorganisationsterminal immer noch Daten aufnehmen, 24 Stunden rund um die Uhr und eben auch nachts!

Tatsächlich spricht vieles dafür, die ohnehin schon für die Bilderstellung einer eGK und Erfassung von Daten vorhandenene Infrastruktur für das vielleicht sogar völlig eigenständige Registrieren von Flüchtlingen und Angehörigen zu verwenden. "Die Oberfläche entsprechend in englisch oder syrisch zur Verfügung zu stellen, ist keine wirkliche Herausforderung. Vielleicht findet sich ja sogar unter den Betroffenen der eine oder andere Softwareentwickler, den man sogar dafür miteinbeziehen kann!" so Lars Kliefoth.

"Ergänzt oder abgerundet wird das Ganze dann mit einem entsprechenden Drucker, der die Ausweise direkt mit einem maschinenlesbaren Code erstellt, so das alle folgenden Prozesse mit einem Scan der Karte oder eines Armbändchens schneller ablaufen können. Auch ein Fingerabdruckscanner kann leicht am Terminal ergänzt werden, sofern erforderlich", fügt Dieter Rittinger hinzu. "Sicher wäre es hilfreich, auf diese Weise schnell zu erkennen, wer zu welcher Familie gehört, gerade wenn Kinder dabei sind. Noch dazu wenn durch das erstellte Bild klar ist, wie die entsprechende Person aussieht".

"Was man am Terminal machen kann, zeigt das Gerät mit den beiden Flachbildschirmen weit sichtbar an, das 27 Zoll große Bedienfeld übernimmt dabei die Erklärung. Und wo Hilfe benötigt wird, reicht vielleicht eine Person für 5 Terminals", so die Hoffnung auf beschleunigte Abwicklung von Rittinger.

Die Geräte sind in größerer Zahl direkt verfügbar wie das Bild zeigt. Die schnelle Umsetzung der Anforderung wird natürlich durch die erfahrenen Partner wie der Wilken Unternehmensgruppe und der BASYS GmbH erfolgen und beinhaltet auch immer die bestehende Sicherheitsstruktur durch Telekom-Netz und INFINISYS Software. Dort ist man gewohnt, neue Dinge in schnellster Zeit umzusetzen. Schließlich ist von der Beauftragung bis zur Umsetzung des Gesundheitsterminals kein ganzes Jahr vergangen.

 

22. - 24.10.2019 Digitize Public Services, City Cube Berlin

12.06.2019 7.Digitalisierungskonferenz Dresden

21. - 23.05.2019 Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit, Berlin

09. - 11.04.2019 DMEA - Connecting Digital Health, Messe Berlin: Am Stand der Wilken Software Group
(Halle 2.2, Stand A-106) und der Thieme Compliance (Halle 4.2, Stand C107)

26./27.02.2019 Governikus Jubiläums Jahrestagung, Berlin

20.12.2018 Übergabe Fördermittelbescheid mit Staatsministerin Barbara Klepsch, Dresden

20. - 22.11.2018 Smart Country Convention, Berlin

12. - 15.11.2018 MEDICA, Düsseldorf

07./08.11.2018 Messe DIGITAL 2018, Köln

17./18.10.2018 InHause-Zentrum des Frauenhofer-Instituts, Duisburg: Tag der offenen Tür Aus der Praxis – den Klinikalltag durch Digitalisierung wirksam entlasten

06./07.02.2018 GKV Infotag, Dortmund

05.03.2018 Denkfabrik CDU Sachsen, Dresden

20./21.03.2018 Digitalisierungskongress „Digitaler Staat“ Berlin

 

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